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Einsatz im Gefängnis

Neuer Schnüffler in der Justizvollzugsanstalt Bruchsal: So arbeitet Drogenspürhund Max

Das Justizministerium hat in Baden-Württemberg fünf Spürhunde für die Vollzugsanstalten ausbilden lassen. Einer davon ist Max. Der Drogenspürhund arbeitet in Bruchsal – und wird auch beim Gefängnis-Pfarrer fündig.

Einsatz hinter Gefängnismauern: Michael Geist und Hund Max arbeiten in der Justizvollzugsanstalt Bruchsal zusammen. Foto: Armin Herberger

Max ist kein gewöhnliches Haustier – aber die Schönbornstraße 32 in Bruchsal ist auch keine gewöhnliches Haus. Der dreijährige Malinois, eine Varietät des Belgischen Schäferhundes, ist seit Kurzem Drogenspürhund in der Justizvollzugsanstalt.

„Vorher gab es Kooperationen mit dem Zoll, aber mit einem eigenen Spürhund sind wir flexibler bei Verdachtsmomenten“, sagt JVA-Leiter Thomas Weber.

Das Justizministerium hat landesweit aufgerüstet und insgesamt fünf Spürhunde ausbilden lassen, die in allen 17 Vollzugsanstalten und deren Außenstellen nach verbotenen Substanzen suchen – oder auch nach Mobiltelefonen und Datenträgern.

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