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Zweite Wahlkampf-Hälfte beginnt

Bürgermeisterwahl Oberhausen-Rheinhausen: Vier Kandidaten machen weiter – einer nicht ganz freiwillig

Jetzt können die Stimmzettel für den zweiten Wahlgang der Bürgermeisterwahl Oberhausen-Rheinhausen gedruckt werden. Vier Namen stehen drauf. Ein Kandidat erfuhr erst durch die BNN, dass er weiter dabei ist.

Weil der Amtsinhaber Martin Büchner in Oberhausen-Rheinhausen nicht mehr antritt, wird in der Gemeinde ein neuer Bürgermeister oder eine neue Bürgermeisterin gesucht. Foto: Werner Schmidhuber

Britta Körner, Manuel Scholl, Thilo Herrling und Armin Rasokat – das sind die vier Namen, die beim zweiten Wahlgang der Bürgermeisterwahl Oberhausen-Rheinhausen auf dem Stimmzettel stehen. Das bestätigte der Gemeindewahlausschuss, der am Mittwoch prüfte, welche Bewerber weiter antreten. Ein neuer Kandidat ist nicht dazu gekommen.

Körner hatte schon bei der Kandidatenvorstellung Anfang November gegenüber den BNN gesagt, dass sie auch beim zweiten Wahlgang dabei sein wird. Manuel Scholl war nach dem ersten Wahlgang als Favorit gesetzt, auch Thilo Herrling bleibt im Bewerberfeld.

Nicht ganz freiwillig auf dem Stimmzettel steht Armin Rasokat. Davon erfuhr der erst durch einen Anruf der BNN. „Ich dachte, dass ich mich für den zweiten Wahlgang neu hätte bewerben müssen“, sagt der Journalist mit Wohnsitz in der Schweiz. Tatsächlich ist genau das Gegenteil der Fall. Rasokat hätte seine Bewerbung zurückziehen müssen, so wie es Christian Soeder, Alexander Nitsche und Nastassia Di Mauro getan haben. Für Rasokat gibt es jedenfalls kein Zurück mehr, er bleibt auf dem Stimmzettel und kann damit gewählt werden.

Für die verbliebenen Kandidaten beginnt jetzt die zweite Hälfte des Wahlkampfes. Da erst am 12. Dezember gewählt wird, bleiben dafür nun noch gute drei Wochen Zeit.

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