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I hätt do mol e Frog

Rheinhausenerin beklagt Kahlschlag am Rheinufer: Wie geht es nach der Rodung weiter?

BNN-Leserin Monika Herbers möchte wissen, ob die Rodung am Rheindamm notwendig war. „Seit November bietet sich ein verheerendes Bild, nichts tut sich“, sagt sie. Das Forstrevier liefert eine Erklärung.

Forstrevierleiter Lothar Haring und BNN-Fragestellerin Monika Herbers stehen auf dem Rheindamm und besichtigen das gerodete Gebiet. Foto: Werner Schmidhuber

Es sieht so aus, als sei der Jahrhundertsturm Lothar mit einer Windgeschwindigkeit von 200 Stundenkilometer hinweggefegt, ist unter den Spaziergängern zu hören. Entsetzt über den Kahlschlag am Rheindamm zeigt sich auch BNN-Leserin Monika Herbers aus Oberhausen-Rheinhausen. „Seit November bietet sich ein verheerendes Bild, nichts tut sich.“

Ihr Eindruck: Man könne meinen, die Rachegöttin Nemesis (in der griechischen Mythologie die Göttin des gerechten Zorns) sei persönlich durchgerauscht. Gewütet hat sie wohl auf einem 350 Meter langen Abschnitt ab dem Kieswerk Krieger in Richtung Rheinhausen, zwischen dem hohen Rheindamm und dem Rheinufer.

Warum diese orkanähnliche Hinterlassenschaft? War diese Rodung in dieser Weise notwendig? Warum ist immer noch nichts aufgeräumt? Das will die Frau wissen, die fast jeden Tag am Rheinufer spazieren geht und nun auf das BNN-Angebot „I hätt do mol e Frog“ zurückgreift.

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