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Manege bleibt leer

Zirkus Probst kämpft in Oberhausen-Rheinhausen nicht nur mit den Folgen der Pandemie

Seit einem Jahr sitzt der Zirkus Probst beim Erlichsee in Oberhausen-Rheinhausen fest – und kämpft ums finanzielle Überleben. Die Hoffnungen ruhen auf dem Sommer. Doch auch ohne Corona haben es Zirkusse heute schwerer als früher.

Der 33-jährige Gordon Probst und die Tiere des seit 13 Monaten in Oberhausen einquartierten Zirkus Probst warten auf das Ende der Corona-Pandemie. Foto: Kurt Klumpp

Gordon Probst muss nur kurz überlegen: „Unsere letzte Vorstellung war Anfang November 2019 und damit lange vor Beginn der Pandemie.“ Damals gastierte der Zirkus Probst in Oberhausen-Rheinhausen.

Das Jahresfinale war auch ein Dankeschön an die Adresse von Bürgermeister Martin Büchner (Freie Wähler), der dem Familienbetrieb einen Platz zum Überwintern bereitgestellt hatte. Corona war damals allenfalls als mexikanische Biermarke bekannt.

Dann aber kam im ersten Quartal 2020 das namensgleiche Virus auch nach Deutschland. „Seitdem sitzen wir hier fest“, sagt Gordon Probst.

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