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Trügerische Ruhe

Nach Messer-Attacke an Östringer Realschule: Lange Spaziergänge sollen beim Verarbeiten helfen

Nach außen hin ist Ruhe eingekehrt, gut eine Woche nach der gefährlichen Messerattacke in der Östringer Thomas-Morus-Realschule. Doch das Geschehene wird Spuren hinterlassen. Davon sind viele an der Schule überzeugt, auch wenn sie sich gegenüber Presseanfragen zurückhaltend zeigen.

In der Thomas-Morus-Realschule Östringen gilt es jetzt, den Messerangriff eines 13-Jähringe auf einen Mitschüler zu verarbeiten Foto: Petra Steinmann-Plücker

„Die Schule hat viel getan“, berichtet die Mutter eines Siebtklässlers gegenüber den BNN. Man helfe den Kindern dabei, das Geschehene aufzuarbeiten. Vor allem die Lehrer der betroffenen Klasse würden sich sehr kümmern.

Die beiden Siebtklässler gingen in Parallelklassen. Laut Polizei hatten sie schon länger Streit, bevor die Gewalt so eskalierte, dass es am Montag vergangener Woche zur Messerattacke kam.

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