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Vorsorgevollmacht

Der vorletzte Wille: Experten raten dringend zur Patientenverfügung

Will ich beatmet werden? Möchte ich künstlich ernährt werden? Bei Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht geht es ans Eingemachte. Fachleute aus Bruchsal geben Tipps.

Schriftflich fixiert: In einer Patientenverfügung und einer Vorsorgevollmacht geht es um Situationen, in denen man selbst nicht mehr entscheiden kann. Diese sollten gut bedacht und möglichst präzise formuliert sein, so raten Experten. Foto: Kai Remmers picture alliance/dpa/dpa-tmn

Für Helga Jannakos gibt es kein Vertun. „Solange man Herr seiner Sinne ist, sollte man sich um eine Patientenverfügung und eine Vorsorgevollmacht kümmern.“

Die Bruchsaler Seniorin hat beides seit etwa zehn Jahren in der Schublade. Und sie rät auch allen anderen dazu.

„Eigentlich sollte das jeder Erwachsene haben. Auch ein junger Mensch kann durch einen Unfall in die Lage kommen“, findet die Chefin des Seniorenrats.

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