Skip to main content

Mehr Jugendliche als je zuvor sind in Östringer Beratung

Ärzte warnen: Auch im Raum Bruchsal leiden vor allem Jugendliche unter der Krise

Gemeinsam lachen, feiern, leiden: Die Pubertät ist schon unter normalen Umständen eine Herausforderung. Nach einem Jahr Corona schlagen Ärzte und Psychologen Alarm: Ängste und Depressionen nehmen bei Teenagern zu.

Mit den Gedanken allein: In der Corona-Krise fehlt Jugendlichen der Austausch mit Gleichaltrigen. Der Kontakt über Handy und Computer sei kein echter Ersatz, sagt Psychologe Stephan Grobel. Foto: Andreas Arnold/dpa

Havva Nur Yasar war 17, als Corona anfing, unser aller Leben zu bestimmen. Jetzt wird sie bald 19. „Und wer weiß, wie lange das noch weitergeht“, sagt die Bruchsalerin. Mehr als einmal hat sie sich seither das normale, das alte Leben zurückgewünscht.

Etwa, als sie im vergangenen Frühjahr die Feier zu ihrem 18. Geburtstag absagte. Oder wenn sie sich heute nach einem Treffen mit ihren Freunden sehnt.

Der jungen Frau helfen ihr Bundesfreiwilligendienst bei den Maltesern, ihr Engagement im Jugendgemeinderat und der enge Kontakt übers Handy zu ihren Freunden. Doch sie weiß aus ihrem Umfeld: „Wer vorher schon mental angeschlagen war, bleibt jetzt oft mit seinen Gedanken allein.“

Kostenlos weiterlesen

  • 7 Tage BNN+ lesen
  • Kein Abo, keine Kosten
  • Weniger Werbung

Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Die BNN ist berechtigt, Ihre E-Mail-Adresse zur Information über eigene und ähnliche Produkte (wie BNN+, ePaper oder Zeitung) zu nutzen. Sie können der Verwendung jederzeit hier widersprechen, ohne dass hierfür andere als die Übermittlungskosten nach den Basistarifen entstehen.
nach oben Zurück zum Seitenanfang