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Am 19. Januar

Atommüll-Abfälle in Philippsburg: Digitales Informationsforum zu nuklearer Sicherheit und Strahlenschutz

Zu einem zweiten Informationsforum zu nuklearer Sicherheit und Strahlenschutz lädt das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg am Mittwoch, 19. Januar, von 18 bis etwa 19.30 Uhr ein.

Das Castoren-Zwischenlager in Philippsburg: Die Castoren werden mit einem Deckenkran an ihre Position befördert. Foto: Uli Deck

Das teilte der Veranstalter in einer Presseinformation mit. Demnach will das Ministerium über die Lagerung hochradioaktiver Abfälle in Philippsburg informieren und Fragen dazu beantworten.

Gemäß einer seit längerem öffentlichen Bund-Länder-Vereinbarung müssen radioaktive Abfälle aus der Wiederaufarbeitung in La Hague (Frankreich) am Kraftwerksstandort Philippsburg zwischengelagert werden.

Es geht dabei um eine begrenzte Menge hochradioaktiver Abfälle, die nach Abschluss der nötigen Genehmigungsprozesse bis 2024 in Castorbehältern nach Philippsburg gebracht werden sollen.

Teilnehmer der Veranstaltung

Neben Landesumweltministerin Thekla Walker (Die Grünen) und Vertretern der für die Atomaufsicht zuständigen Abteilung im Ministerium werden auch Fachleute der EnBW Kernkraft GmbH als Betreiberin der Kernkraftwerke in Baden-Württemberg und Abfallverursacherin teilnehmen. Außerdem Vertreter der Gesellschaft für Zwischenlagerung als Betreiberin der Zwischenlager.

Das Forum ist als Online-Veranstaltung für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger über WebEx geplant. Für eine Teilnahme ist die Anmeldung auf der Homepage des Ministeriums ist erforderlich.

Anmeldung unter https://bnn.link/X7

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