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Besonders kleine Gemeinden betroffen

Juxkandidaten bei Bürgermeisterwahlen sind nicht nur in Ötigheim und Philippsburg ein Problem

Sie sind manchen Bürgern ein Ärgernis: Die Dauerbewerber bei Bürgermeisterwahlen. Wie Samuel Speitelsbach, der in Kraichtal dabei war und in Philippsburg antritt. Ohne sich in den Städten zu zeigen. In größeren Orten hätte er es schwerer. Warum eigentlich?

Dauerbewerber bei Bürgermeisterwahlen sind für viele ein Ärgernis. Foto: Uwe Anspach/dpa

Er tut es immer wieder. Aber wo genau, darüber habe er keinen Überblick. „Das weiß ich nicht“, antwortet Samuel Speitelsbach auf die Frage der BNN, in wie vielen Orten er derzeit Bürgermeister werden will. Gerade stand er auf dem Stimmzettel in Ötigheim und holte gegen den Amtsinhaber 58 Stimmen. In Kraichtal waren es im zweiten Wahlgang drei Stimmen, dort nahm Speitelsbach nicht an der Online-Kandidatenvorstellung teil.

In Philippsburg war es am Dienstag ebenso. Der 34-Jährige bekennt sich dazu, sich nicht für die Gemeinden, in denen er antritt und deren Menschen zu interessieren.

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