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Anwohner fragen sich, wo sie parken sollen

Philippsburger ärgern sich über vier Hilfspolizisten, die Falschparker verwarnen

In Philippsburg ärgern sich Bürger, weil gleich vier Stadtpolizisten Knöllchen verteilen. Das wilde Parken habe überhand genommen, erwidert die Stadt.

Unmut über Androhung von Verwarnungsgeld: Die Philippsburgerin Daniela Groß ärgert sich über die Aktion der Stadt. Foto: Werner Schmidhuber

Eine Stadt sieht rot: Damit ist nicht die Fortsetzung des 1974 gedrehten Thrillers „Ein Mann sieht rot“ gemeint. Vielmehr geht es um großzügig verteilte „Hinweiszettel“ auf rotem Papier, denen bald teure „Knöllchen“ folgen sollen.

„Ganz Philippsburg regt sich auf“, so lautet die Erkenntnis von Daniela Groß. „Heute sehen wir rot – und schwarz für die Zukunft.“

Für die BNN-Leserin stellt sich die Frage nach der Notwendigkeit und Sinnhaftigkeit. Bei einem Rundgang durch die beengten mittelalterlichen Straßen und Gassen sind vorwiegend kritische Stimmen zu hören. In der ehemaligen Festungsstadt gebe es kaum Parkmöglichkeiten. Seit November seien vier zusätzliche Hilfspolizisten unterwegs, die den ruhenden Verkehr überwachen und „krampfhaft nach Übeltätern“ suchten, klagt ein Alteingesessener.

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