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Tipps und Tricks

Radfahren im Winter: Mit diesen Tipps bleibt man warm

Das Rad hat in der Corona-Krise Rückenwind bekommen. Wie man sich auch bei Regen und winterlichen Temperaturen schützten kann, wissen begeisterte Radfahrer.

Gut gelaunt trotz Eiseskälte: Ekkehard Ritter aus Rüppurr fährt jeden Tag 26 Kilometer an seinem Arbeitsplatz in Bruchsal. Im Zwiebellook trägt er mehrere Lagen Sportunterwäsche und eine dünne Laufhose darüber. Der Helm ist Pflicht, darunter kommt eine Mütze. Foto: Heike Schaub

Immer mehr Menschen fahren Rad. Auf dem Land machen E-Bikes den Umstieg auf steilen und langen Strecken attraktiv. Berufspendler kommen nicht so verschwitzt an. Mit Corona hat das Rad noch einmal richtig Rückenwind bekommen. Fahrradhändler konnten die hohe Nachfrage zeitweise kaum befriedigen. In Reparaturwerkstätten gibt es selbst im Winter mehrwöchige Wartezeiten.

Auch die jüngste Überlegung, zur Eindämmung der Corona-Infektionen den öffentlichen Bus- und Bahnverkehr einzustellen, hat das Fahrrad ins Gespräch gebracht. Selbst wenn es draußen zeitweise Temperaturen um den Gefrierpunkt hat, es schneit und regnet. Einer, der wissen muss, wie man trotz widriger Umstände im Winter mit dem Rad unterwegs ist, ist Ekkehard Ritter aus Karlsruhe-Rüppurr.

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