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Wie geht Sauna unter Pandemie-Bedingungen?

Sauna in Corona-Zeiten: Schwitzen ja, Verwedeln nein

Saunabaden stärkt das Immunsystem. Doch wie lassen sich Besuche öffentlicher Saunen derzeit mit der Corona-Situation vereinbaren? Die BNN haben sich umgehört.

Loftsauna: Saunieren in öffentlichen Betrieben mit Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln ist auch während Corona möglich, allerdings ohne Verwedeln der heißen Luft nach einem Aufguss. Foto: Thermarium Wellness- und Gesundheitspark (Archivfoto)

Saunabaden stärkt das Immunsystem. Dass das keine leere Behauptung eingefleischter Schwitzfans ist, bestätigt der deutsche Saunabund. Eine „deutlich geringere Infektneigung nach einem Vierteljahr Saunabesuch wenigstens einmal in der Woche“ sei wissenschaftlich erwiesen.

Allerdings dauere es drei Monate bis sich das Schwitzen so positiv auf die Abwehrkräfte auswirkt, dass regelmäßige Saunagänger weniger oft und weniger schwer an grippalen Infekten erkranken.

Doch wie lassen sich Besuche öffentlicher Saunen mit der Corona-Situation vereinbaren? Für die noch geschlossene „SaSch!“-Sauna in Bruchsal wird gerade an einem Hygienekonzept gearbeitet. Allerdings könne „die Frage nach dem genauen Datum der Wiedereröffnung der Sauna“ momentan noch nicht beantwortet werden, teilte die Pressestelle auf Nachfrage dieser Zeitung mit. Das liege einerseits an der „Umsetzbarkeit der Landesverordnung, andererseits daran, „dass sich die Situation gerade sehr dynamisch bis exponentiell entwickelt“.

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