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Energie, die aus der Tiefe kommt

Anfangsschwierigkeiten sind Geschichte: So läuft die Geothermie-Anlage in Bruchsal

Wo Geothermie-Kraftwerke entstehen, formiert sich derzeit rasch Widerstand. In Graben-Neudorf beispielsweise, wo die Deutsche Erdwärme ein Kraftwerk errichten will. Anwohner sind verunsichert. Dabei läuft in Bruchsal eine Anlage bereits seit zwölf Jahren – weitgehend unbemerkt.

Aus knapp drei Kilometern Tiefe kommt das Bruchsaler Wasser in der Geothermie-Anlage an die Oberfläche. Foto: Martin Heintzen

Die Bruchsaler Bereitschaftspolizisten scheuen keine Einsätze. Nicht bei Eisregen, nicht bei Schneetreiben. Umso wichtiger ist es für die Beamten, dass sie in ihrer Behörde beispielsweise bei Schulungen im Warmen sitzen.

Dafür sorgt das Geothermiewerk beim Standort des Präsidiums im Westen der Stadt. Jochen Benz, der Geschäftsführer der zuständigen Geothermie-Gesellschaft, verweist nicht ohne Stolz darauf, „dass Geothermie umweltfreundliche und zukunftssichere Energie liefert – und das 24 Stunden am Tag an 365 Tagen im Jahr“.

Gemeinsam mit den Stadtwerken betreibt die Energie Baden-Württemberg AG (EnBW) die Anlage, die die Polizeikaserne sowohl mit Strom als auch mit Wärme versorgt.

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