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Erste Bewohner bewerten urbanes Viertel

Wüst und eng oder schönes Flair? So wohnt es sich in der neuen Bahnstadt in Bruchsal

Am Ende sollen es 1.400 Menschen sein, die in der neuen Bruchsaler Bahnstadt wohnen. Einige Hundert sind schon da. Doch wie lebt es sich eigentlich in den modernen Mehrfamilienhäusern hinter dem Bahnhof?

Urbanes Wohnen: Das verspricht die neue Bruchsaler Bahnstadt. Im Vordergrund verläuft die B35. Dahinter folgt das neue Feuerwehrhaus und die neue Sporthalle. Danach beginnen die Wohnungen, 1400 Menschen werden hier künftig leben. Foto: Peter Sandbiller

„Modernes Wohnen“ – Antje Hecht spricht die Anführungszeichen deutlich mit. Heinrich-Böll-Straße, später Nachmittag. Zusammen mit Werner Hoog dreht sie eine Feierabendrunde durch das neue Viertel. Wir befinden uns in der Bruchsaler Bahnstadt, dort, wo in den vergangenen zwei Jahren große Wohnblocks regelrecht aus dem Boden geschossen sind.

Hecht und Hoog setzten voll auf „modernes Wohnen“, als sie sich entschieden, zusammen mit 45 anderen Bauherren in einer Baugruppe einen ganzen Riegel mit Eigentumswohnungen hochzuziehen. Seit März sind die beiden jetzt neue „Bahnstädtler“: „Es ist alles viel zu eng“, macht sich Antje Hecht Luft. „Wir haben schon gesehen, dass das hier dicht bebaut wird, aber so?“, ergänzt Hoog.

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