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Erntehelfer für Spargel

Bruchsaler Spargelanbauer hoffen in der zweiten Corona-Saison auf weiter offene Grenzen

Zum zweiten Mal bestimmt Corona die Spargelzeit. Für die Erntehelfer aus dem Ausland heißt das Quarantäne, Tests und strenge Vorgaben durch Einreiseverordungen.

Helfende Hände für die Spargelfelder: Spätestens ab Mitte März werden die Saisonkräfte aus Rumänien, Polen und Kroatien bei den Anbauern in der Region erwartet. Auch in diesem Jahr bestimmt Corona die Saison. Foto: Martin Heintzen

Eines steht fest, sagt Hugo Simianer: „Der Spargel wächst. Corona hin oder her.“ Der Spargelbauer aus Hambrücken bewirtschaftet 18 Hektar, dazu betreibt er ein Spargelrestaurant. Bald braucht er seine Erntehelfer.

Schon nächste Woche sollen die ersten kommen. Und dann zeitlich versetzt und je nach Wetterlage die übrigen Kräfte. Bis zu 25 Helfer aus Rumänien setzt er auf seinen Feldern ein, weitere Kräfte aus Kroatien arbeiten als Bedienungen oder in der Küche.

„Die Leute brauchen eine Arbeitsbescheinigung und einen negativen Test, wenn sie einreisen wollen“, sagt Simianer. Und dann gelte das Prinzip Hoffnung, dass die Grenzen nicht geschlossen werden und die Bestimmungen, die Woche für Woche wechseln, handhabbar bleiben.

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