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Schlammschlacht mit Einachsern

Hako-Rennen in Ubstadt-Weiher: Mit Affenzahn auf der Piste

Mit dröhnenden Motoren lieferten sich beim Hako-Rennen auf dem Gelände des Reit- und Fahrvereins Weiher Einachser-Zugmaschinen eine wahre Schlammschlacht.

Beim Hako-Rennen auf dem Gelände des Reit- und Fahrvereins Weiher wirbelten die Einachser-Zugmaschinen jede Menge Dreck auf.
Beim Hako-Rennen auf dem Gelände des Reit- und Fahrvereins Weiher wirbelten die Einachser-Zugmaschinen jede Menge Dreck auf. Foto: Martin Heintzen

Nach einer dreijährigen Pandemie-Pause ging es auf dem Gelände des Reit- und Fahrvereins Weiher beim 24. Hako-Rennen wieder so richtig zur Sache. Die Männer und Frauen der fast 80 Zweierteams lieferten sich mit ihren zum Teil getunten Einachser-Zugmaschinen mit einem Affenzahn eine wahre Schlammschlacht auf der etwa einen Kilometer langen Piste.

Beim Hako-Rennen in Weiher wurde mehr als Staub aufgewirbelt. Auf dem schlammigen Acker ging es richtig zur Sache.
Beim Hako-Rennen in Weiher wurde mehr als Staub aufgewirbelt. Auf dem schlammigen Acker ging es richtig zur Sache. Foto: Martin Heintzen

Sauber blieben beim Hako-Rennen in Weiher die Wenigsten. Auch diese Fahrer gönnten sich ein Schlammbad.
Sauber blieben beim Hako-Rennen in Weiher die Wenigsten. Auch diese Fahrer gönnten sich ein Schlammbad. Foto: Martin Heintzen

Schlammlöcher und enge Kurven

Während es bei der „Ackerklasse“ noch recht gemütlich zuging, wurde bei den höheren Sport- und Supersportklassen und der offenen Klasse mit Allradantrieb sowie der Prototypenklasse in den Schlammlöchern und in den engen Kurven mit dröhnenden Motoren ordentlich Dreck aufgewirbelt.

An drei Stellen hatten die Beifahrer einige Geschicklichkeitsübungen zu meistern: Zunächst mussten sie unter einer Brücke durchrobben und dann mit einem Kinderroller eine kleine Hindernisstrecke bewältigen.

Hako-Rennen Weiher: Auch Geschicklichkeit war gefragt.
Auch auf Geschicklichkeit kam es beim Hako-Rennen in Weiher an. Vorbehalte gegen Schmutz und Schlamm sollten die Fahrer dabei besser nicht haben. Foto: Martin Heintzen

Die „Steinschneider Hochstädten“ aus Bensheim waren das schnellste Team und erreichten das Ziel in zwei Minuten und 2,91 Sekunden.

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