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Große Koch-Leidenschaft

Untergrombacherin will TV-Show „Das perfekte Dinner“ gewinnen

Mutter von fünf Kindern verlangt bei TV-Show „Das perfekte Dinner“ irgendwann Kinderportionen.

Daumen drücken für die Untergrombacherin Karina Merten. Sie kocht heute bei der TV-Show „Das perfekte Dinner“ (VOX). Foto: Rake Hora

Bereits vor 13 Jahren hat sich Karina Merten aus Bruchsal-Untergrombach bei der TV-Sendung „Das perfekte Dinner“ beworben, jetzt hat es geklappt. „Ich hatte die Hoffnung schon aufgegeben. Nun muss ich mitmachen“, sagt die 47-Jährige, die die Sendung so oft wie möglich schaut. Jetzt ist sie das erste Mal selbst im Fernsehen.

Beruflich ist die Sozialkompetenztrainerin jeden Tag an einer anderen Schule und besucht Schulklassen. Da sie Mutter von fünf Kindern zwischen 16 und 24 Jahren ist, hat sie täglich Übung im Kochen.

Gesunde Ernährung und Sport sind Merten wichtig

Vor allem gesundheitsbewusste Küche wählt Merten dabei, die neben Ernährung auf auch Sport achtet, viel Wandern, Walken und zum Workout geht. Die gebürtige Karlsruherin begann während ihrer Studienzeit in Karlsruhe zu kochen. Inzwischen sind Eintöpfe ihr Lieblingsgericht – und das in allen Variationen. „Früher habe ich das gehasst, heute liebe ich sie“, so die Untergrombacherin.

Für ihre Gäste in der TV-Show gab es ein Möhrensüppchen mit Milchschaum, Forellencarpaccio, Linsensalat und selbst gebackenem Brot. Zum Hauptgang servierte die 47-jährige Untergrombacherin Lende mit Kartoffeln und Wurzelgemüse – ein Gericht aus ihrem Lieblingsreiseland Schottland. Die Speisen dazu hat sie auf dem Wochenmarkt gekauft.

Bereits vor 13 Jahren hat sich Karina Merten aus Bruchsal-Untergrombach bei der TV-Sendung „Das perfekte Dinner“ beworben. Foto: Rake Hora

Zuvor gab es zum Test ein Probeessen, zu dem auch ihre Pfarrerin gekommen ist, die ihr wichtige Tipps gab.

Was musss man über die Mutter wissen? Merten ist gesellig und sehr gut vernetzt, seit kurzem SPD-Ortschaftsrätin von Untergrombach und auch im Bündnis für Familie engagiert.

Stolz auf die Heimat: Badischer Dialekt wird in der TV-Show nicht geleugnet

Normalerweise isst die Mutter nicht so viel wie bei den Drei-Gänge-Menüs im Fernsehen. Im Laufe der Sendung hat sie sich deshalb immer Kinderportionen geben lassen.

Gespannt ist sie, ob bei der Ausstrahlung die badischen Dialekte untertitelt werden. Sie und die anderen Teilnehmer hätten die badischen Dialekte hochgehalten.

Sollte Merten gewinnen, nutzt sie das Geld für einen Shoppingtrip mit ihren Töchtern nach Roppenheim und für eine Reise mit ihrem Mann nach Schottland. „Das Geld ist schon doppelt verplant“, sagt sie.

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