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Lange Wartezeiten für Therapieplätze

Viele Betroffene scheuen eine medikamentöse Behandlung

Depressionen sind für viele Betroffene ein Stigma. Dabei lässt sich die Krankheit eigentlich gut behandeln, meint Hagen Heinlein, ärztlicher Leiter des Zentrums für psychische Gesundheit in Bruchsal.

Menschen mit Depressionen befinden sich emotional oft in einer Abwärtsspirale. Statt etwas für sich zu tun, funktionieren sie nur und verstärken so ihre Depression. Foto: Julian Stratenschulte

Ist jemand depressiv oder einfach nur traurig? Welche Nebenwirkungen haben Antidepressiva? Und wie gut sind die Behandlungschancen bei Depressionen? Viele Menschen wissen noch zu wenig über diese Krankheit, findet Hagen Heinlein. Er ist seit 2017 ärztlicher Leiter des Zentrums für psychische Gesundheit in Bruchsal. Im Gespräch mit Redaktionsmitglied Christel Manzey spricht er über eine Volkskrankheit, die für viele immer noch ein Stigma ist.

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