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Bewegte Geschichte

Das Haus an der Wagbachniederung war einst eine beliebte Kneipe

Vermutlich wurde das Haus zwischen Waghäusel und Neulußheim rund um 1870 für eine Bahnwärterfamilie gebaut. Heute ist es das abgelegene Wohnhaus eines früheren Naturschutzbeauftragten.

Das Haus Mahler entstand rund um 1870 als Wohnhaus für Arbeiter an der Bahnlinie. Foto: Werner Schmidhuber

Immer wieder gibt es Nachfragen: Was ist das für ein einsames seltsames Haus? Mit dem „Einsamen Haus“ im Psychothriller von Ladislav Mnacko hat das abgelegene Wohnhaus zwischen Waghäusel und Neulußheim nichts zu tun. Seit 42 Jahren wohnt dort der Diplom-Biologe Ulrich Mahler, früher der Naturschutzbeauftragte des Regierungspräsidiums.

Auf der ehemaligen B36, inzwischen zurückgebaut und als beliebte Strecke von Radfahrern und Inlineskatern genutzt, liegt das Häuschen, umgeben von Bäumen und Büschen. Im rückwärtigen Teil breitet sich das 224 Hektar große Naturschutzgebiet Wagbachniederung mit einer Vielzahl von unterschiedlichen Biotopen aus.

Wie ist das markante Haus hierhergekommen? Und wann? Einige Informationen kann Hanspeter Rausch vom Neulußheimer Heimatverein beisteuern.

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