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„I hätt do mol e frog“

Tote Fische in Waghäusel-Kirrlach: Renaturierungs-Aktion im Kriegbach geht schief

Eine Renaturierungsaktion kostete Fischen und Flusskrebsen das Leben. BNN-Leser Sven Reinmuth aus Kirrlach will nun wissen: Welche Konsequenzen gibt es für die Verursacher?

Sven Reinmuth zeigt bereits realisierte Renaturierungsmaßnahmen Foto: Monika Eisele

Eigentlich geht man gemeinhin davon aus, dass Renaturierungsmaßnahmen eine Verbesserung für Flora und Fauna sind. Mitte September ist am Kriegbach genau das Gegenteil passiert. Die Umbaumaßnahmen, sprich der Abbau von Staustufen, kostete gut 50 Fische und unzählige Kleinlebewesen wie Flusskrebsen das Leben.

In einer nächtlichen Einsatzaktion hatten Tierretter der Tierrettungen Rhein-Neckar und Unterland sowie die Alt- und Neulußheimer Feuerwehren rund ebenso vielen Fischen das Leben gerettet und sie in den nahegelegenen Duttlacher Graben umgesiedelt. BNN-Leser Sven Reinmuth aus Kirrlach fragt, was da passiert ist.

Dass ein Fehler bei Bauarbeiten im Zuge eines Renaturierungsprojekts am Kriegbach für das Sterben der Tiere verantwortlich ist, kann das zuständige Regierungspräsidium (RP) in Karlsruhe nicht bestätigen.

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