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Astrazeneca immer noch gefragt

Weggeworfene Impfdosen? Leiter des Impfzentrums in Bruchsal-Heidelsheim wehrt sich gegen „Fake News“

Das Chaos um den Corona-Impfstoff von Astrazeneca lässt viele Bürger offenbar kalt. Die Nachfrage im Kreisimpfzentrum Bruchsal-Heidelsheim bleibt hoch. Gerüchte um weggeworfene Impfdosen bestreiten die Verantwortlichen.

Empfindlicher Impfstoff: Beim Abfüllen des Biontech-Vakzins ist eine ruhige Hand gefragt. Werden die Fläschchen geschüttelt, schäumt ihr Inhalt. Foto: Dominic Körner

Der Impfstoff von Astrazeneca steht bei der Bevölkerung noch immer hoch im Kurs. Erst am Mittwoch wurden weitere 1.000 Termine zur Verabreichung des umstrittenen Impfstoffs für die Kreisimpfzentren in Heidelsheim und Sulzfeld freigeschaltet. Nach Angaben von Steven Rieger, dem organisatorischen Leiter des Kreisimpfzentrums in Heidelsheim, waren beide Einrichtungen innerhalb von einer halben Stunde ausgebucht.

Nur wenige Menschen lassen Astrazeneca-Termine verfallen

Nach mehreren Fällen von Hirnthrombosen hatte sich die Ständige Impfkommission (Stiko) gegen die Impfung von Menschen unter 60 Jahren mit Astrazeneca ausgesprochen. Sie dürfen sich den Impfstoff nach einem Arztgespräch allerdings weiterhin spritzen lassen.

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