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Besuch an der Raststätte

Wer tankt bei Bruchsal Strom? Gespräche an der Autobahn-Ladesäule

Wie ist das, mit einem E-Auto durch die Lande zu cruisen? Fährt die Angst immer mit, irgendwo liegen zu bleiben? Stehen die Fahrer unter Strom? Wir haben an einer E-Ladestation gelauert und kamen mit den Elektro-Pionieren ins Gespräch.

Überzeugt vom Stromer: Sie sind auf dem Rückweg nach Bad Schwabach bei Bruchsal-Ost abgefahren, um ihr E-Auto zu laden: Hanh Tran Thi Hieu, ihr Partner Oliver Fedtke und Sohnemann Wilhelm. Foto: Irmeli Thienes

Vier E-Autobesitzer trudeln auf der Raststätte Bruchsal-Ost ein, um an diesem Spätsommer-Sonntag auf der A5 Richtung Frankfurt Strom zu tanken. Vier in knapp fünf Stunden.

Doch zunächst heißt es warten und ein Loblied auf Thermoskanne und Avocado-Stulle singen. Schließlich bleibt man besser am Platz, falls jemand an der E-Ladesäule eintrifft. Obwohl ja angesichts etwa einstündiger Ladedauer Zeit wäre. Beim weiteren Warten tauchen bald etwas gehässige Fragen auf wie die, ob es wohl auch mal Stau gibt an E-Ladesäulen.

Es sind acht Stationen an sechs Säulen zu finden hinterm Raststättenrestaurant. Sie liegen lange brach in der milchigen Sonne. Auf der anderen Seite ist der Parkplatz brechend voll. Doch dann rollen Oliver Fendtke und wenig später Henny Dijkstra und Klükas van Steveninck an.

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