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Reh musste getötet werden

Wildereiproblem in Bruchsal-Helmsheim: Schon zum dritten Mal hat ein Hund ein Reh gerissen

Es ist oft ein qualvolles Sterben: Wenn Hunde hinter Rehen herhetzen, dann sind die Rehe häufig dem Tode geweiht. Die Probleme mit wildernden Hunden in Wald und Flur nähmen zu, sagen jedenfalls die Jäger. Gerade starb ein Reh in Helmsheim nach einer Hundejagd.

Reh in Gefahr: Jäger beklagen, dass wildernde Hunde immer wieder Wild angreifen. Zuletzt gab es einen Fall in Helmsheim. Dort musste das verletzte Reh getötet werden. Foto: Daniel Bockwoldt picture alliance/dpa

Es muss eine Qual gewesen sein: Vor wenigen Tagen hat in Helmsheim wieder ein Hund ein Reh gerissen. Ein Jäger musste das Tier am Ende erlösen. Vom Herrchen des Hundes keine Spur. Ein Jäger, der namentlich nicht genannt werden möchte, ist richtig sauer.

Immerhin sei das bereits der dritte Vorfall seit April. Ein Helmsheimer hatte Tierschreie an seiner Grundstücksgrenze zum Feld hin wahrgenommen. Dort hatte ein Hund ein Reh regelrecht gewürgt.

Mit Schreien und Pfiffen versuchte man den Hund zu verscheuchen, was letztlich gelang. „Das Reh war aber am Verenden“, berichtet der Jäger. Einer seiner Kollege habe ihm den Gnadenschuss gegeben.

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