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Öffnungen weiter nicht absehbar

Fitnessstudio-Betreiber im Kraichgau: Im Lockdown leidet die Gesundheit der Mitglieder

Mit dem zweiten Lockdown mussten auch die Fitnessstudios wieder schließen. Neben der Gesundheit der Mitglieder leiden auch die Betreiber unter der Schließung. Es fehlen die zum Jahresbeginn wichtigen Anmeldungen, viele kündigen sogar ihr Abo.

Gähnende Leere: Richard Brüssel (links) und sein Sohn Andreas dürfen aktuell keine Mitglieder in ihrem Brettener Fitnessstudio betreuen. Dabei haben sie im vergangenen Jahr viel Geld in Hygienemaßnahmen investiert. Foto: Thomas Rebel

Der Jahreswechsel ist traditionell die Zeit der guten Vorsätze. Gesünder leben, abnehmen, mehr Sport treiben: kein Wunder, dass der Januar und Februar für die Fitnessstudios eigentlich die wichtigsten Monate des Jahres sind, was die Neuanmeldungen betrifft. Eigentlich.

Denn wie fast überall, ist auch hier durch Corona alles anders. „Im Moment will natürlich keiner einen Vertrag abschließen“, sagt Ramona Ackermann von Rehactiv in Bretten.

Richard Brüssel, der mit seinem Sohn Andreas das Studio „Brüssel’s Instandhaltung Mensch“ an der Wilhelmstraße betreibt, kann das bestätigen. Es gibt sogar Abmeldungen, obwohl in der gesamten Branche überhaupt keine Beiträge abgebucht werden oder die Mitglieder pausieren und die bezahlten Monate am Ende des Vertrags anhängen können.

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