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Menschen akzeptieren meist höheren Wasserpreis

Immer mehr Gemeinden rund um Karlsruhe wollen Härtegrad und Kalkgehalt des Trinkwassers reduzieren

Trinkwasserenthärtung ist ein Luxus, den sich immer mehr Gemeinden im Landkreis Karlsruhe gönnen. Neben dem Komfort sprechen auch ökologische Gründe für weiches Wasser. Die Bürger sind in der Mehrzahl bereit, dafür auch etwas mehr zu zahlen.

Kalk kann technischen Geräten zusetzen, wie beispielsweise dieser Waschmaschine. Foto: Imago Images/Panthermedia

Tony Löffler klingt zufrieden, wenn er auf das Thema Trinkwasser angesprochen wird. Knapp zweieinhalb Jahre ist es nun her, dass in Ubstadt, Weiher, Stettfeld, Zeutern und Forst, die allesamt vom Zweckverband „Kraichbachgruppe“ versorgt werden, erstmals weiches Wasser aus den Hähnen in den Haushalten lief.

„Wir würden es genauso wieder machen“, sagt der Bürgermeister von Ubstadt-Weiher und meint damit den Bau der Wasserenthärtungsanlage, die im Frühjahr 2018 den Betrieb aufnahm. „Wir hatten seitdem keine einzige Beschwerde und unser Wassermeister ist begeistert“, berichtet Löffler. Der Zeitaufwand für das Durchspülen der Rohre sei zum Beispiel um die Hälfte gesunken.

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