KSC-Inside

Karlsruher SC

Darum wurde KSC-Co-Trainer Eichner von einer Drohne gefilmt

Am Mittwoch leitete nicht KSC-Trainer Alois Schwartz die Übungseinheit, sondern Co-Trainer Christian Eichner, dem auf Schritt und Tritt Pressereferent Fabian Roth mit Video-Kamera folgte. Jede Ansage, jede Korrektur oder Ansprache wurde aufgezeichnet.

Auch die KSC-Drohne schwirrte über den Köpfen der Profifußballer und zeichnete das Trainingsspiel auf, das für den 36-Jährigen durchaus hätte schmerzhaft enden können.

Denn im Eifer des Gefechts lief er direkt in den Schusslinie von Anton Fink und bekam den Ball ins Kreuz. Für die Fans ein Grund zum Schmunzeln, während Eichner – ganz Profi – weiter trainierte.

Darum wurde Eichner gefilmt

Dass KSC-Co-Trainer Christian Eichner seinen Trainerschein beim DFB absolviert, dürfte jedem bekannt sein. Die Filmaufnahmen waren allerdings nötig, weil der Ex-Profi auch für die Sportschule in Hennef Lehrproben abgeben muss.

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Karlsruher SC

KSC-Profis während der Länderspielpause dezimiert

Eigentlich passte die Anzahl der KSC-Profis am Dienstag perfekt. 20 Feldspieler des Zweitligisten Karlsruher SC waren beim Training am Nachmittag anwesend. So musste das Trainerteam keinen Spieler aussortieren, als sie beim Elf-gegen-Elf gegeneinander antraten.

Während der Länderspielpause fehlte dem KSC am Dienstag Dirk Carlson, der bei der luxemburgischen Nationalmannschaft weilt. Auch Lukas Grozurek (krank) und Justin Möbius mussten passen.

Für Linksverteidiger Damian Roßbach ging es derweil auf dem Nebenplatz mit Athletiktrainer Florian Böckler ans Eingemachte. Schließlich will er nach seiner nun bald einmonatigen Verletzungspause bald wieder mitmischen.

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Positionswechsel im Training

KSC-Ersatzkeeper Schragl macht gute Figur als Feldspieler

KSC-Ersatzkeeper Mario Schragl hat offenbar auch ein gewisses Potenzial als Feldspieler. Im Dienstagstraining stand der Österreicher nicht zwischen den Pfosten, sondern als Ersatz für Damian Roßbach auf dem Platz. 

Das verletzungsbedingte Fehlen von KSC-Spieler Damian Roßbach im Training des Karlsruher Zweitligisten macht sich auch für den Ersatzkeeper des Karlsruher SC Mario Schragl bemerkbar.

KSC-Ersatzkeeper Mario Schragl springt als feldspieler ein

Denn beim Trainingsspielchen am Dienstag mit drei Teams à acht Fußballern fehlte ein Spieler und so bekam der österreichische Torwart Schragl dessen Platz.

Mit Martin Röser, Marco Djuricin, Saliou Sane, Jannis Hanek, Burak Camoglu, Cristoph Kobald und Justin Möbius agierte er als Feldspieler und machte seine Sache außerhalb des gewohnten Tores nicht schlecht.

Die Tore wurden indes von Benjamin Uphoff und Marius Gersbeck gehütet.

 

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Karlsruher SC

KSC-Torwarttrainer Markus Miller im Tor

Während ein Teil der Profis des Karlsruher SC am Mittwochmorgen in Unterzahl zu siebt gegen zehn Feldspieler der B-Elf unter Anleitung von KSC-Coach Alois Schwartz übte, trainierten die übrigen Zweitliga-Fußballer abseits. Besonders Abschlüsse standen dabei auf dem Programm.

Damian Roßbach fehlte dabei weiterhin und auch die Keeper Sven Müller und Marius Gersbeck waren nicht auf dem Trainingsplatz. Müller meldete sich krank, Gersbeck hatte Rücken-Probleme, so die Auskunft der Presseabteilung.

KSC-Torwarttrainer Markus Miller

So sprang KSC-Torwarttrainer Markus Miller ein und stand beim Torschusstraining der sechs Profi-Fußballer, die gerade nicht bei Schwartz trainierten, im Tor. Dies stellte für den Ex-Bundesliga-Schlussmann aber kein Problem dar.

 

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Grozurek rein, Hofmann raus

KSC-Coach plant Systemwechsel gegen Nürnberg

Im Abschlusstraining des Karlsruher SC vor dem Zweitliga-Spiel gegen den 1. FC Nürnberg am Samstag staunten die Zuschauer nicht schlecht: KSC-Coach Alois Schwartz ließ seine Mannschaft statt wie bisher im 4:4:2 im 4:1:4:1 laufen und erklärte seiner neu angeordneten Mannschaft Spielzüge und Vorgehensweise gegen die Nürnberger.

Marvin Pourié stürmte an vorderster Front, während Philipp Hofmann, der bisher in allen sechs Ligaspielen in der Startelf stand, in der B-Elf spielte.

Dahinter reihten sich Marc Lorenz, Marvin Wanitzek, Manuel Stiefler und Lukas Grozurek ein. Lukas Fröde spielte den Sechser und die Abwehrreihe bildeten wie beim Sieg gegen Sandhausen Dirk Carlson, David Pisot, Daniel Gordon und Marco Thiede.

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Karlsruher SC

KSC-Ersatzkeeper Sven Müller zurück im Training

KSC Ersatzkeeper Sven Müller arbeitet an seiner Rückkehr
Foto: Anderer

Fast so als ob er nie verletzt gefehlt hatte, warf sich KSC-Ersatzkeeper Sven Müller am Dienstagvormittag vor dem Tor ins Gras und fing den von Torwarttrainer Markus Miller geschossenen Ball ab. Abwechselnd mit den drei anderen Schlussmännern des Karlsruher SC, Benjamin Uphoff, Marius Gersbeck und Mario Schragl fing er die Bälle und manch einer mag gestaunt haben, wie schnell Müller wieder beim Zweitliga-Training mitmischen konnte.

Denn im März diesen Jahres wurde bei Sven Müller eine Bandscheibenproblematik festgestellt und zunächst per Spritzenkur in Köln behandelt. Ende Juni dann folgte doch die Operation an den Bandscheiben. Nach Reha, Platzreha sowie separatem Training mit Markus Miller, trainiert der KSC-Keeper, der im Sommer 2018 aus Köln zum KSC kam, nun wieder richtig mit.

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Karlsruher SC

Testspiel des KSC gegen Regionalligist FC-Astoria Walldorf

Der Karlsruher SC hat für Dienstagabend, 17. September, 18 Uhr ein Freundschaftsspiel vereinbart. Der KSC empfängt dann den Regionalligisten FC-Astoria Walldorf im Jugendstadion. Das ist die Chance für die zweite Garde der Karlsruher, Spielpraxis zu sammeln.

Der aktuelle Tabellendritte der Regionalliga kommt unter anderem mit den Ex-KSC-Jugendspielern Eric Jansen und Jimmy Marton in den Wildpark.

Da der KSC keine zweite Mannschaft – außer der Fanmannschaft – mehr hat, in der die Zweitliga-Profis antreten könnten, sind Freundschaftsspiele die Möglichkeit, den Spielern Spielpraxis zu geben, die in der Zweiten Liga kaum oder nicht zum Einsatz kommen.

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„Vier Schüsse, vier Tore“

Gordon analysiert das HSV-Spiel: Gegen Osnabrück vieles besser machen

„Das Spiel haben wir definitiv in Halbzeit eins verloren“, analysiert KSC-Innenverteidiger Daniel Gordon die 2:4 (0:2)-Niederlage des Karlsruher SC gegen den Hamburger SV. „Das war nicht das Gesicht, das wir zeigen wollten.“
Die Karlsruher hatten dem HSV zu viele Räume gelassen und waren teils unstrukturiert. „Wir hatten uns vorgenommen, viel aggressiver, viel leidenschaftlicher zu sein.“ In den ersten 45 Minuten war dies jedoch nicht gelungen.
Dies hatte der KSC dann aber in der zweiten Halbzeit auf den Platz gebracht. „Da haben wir viel riskiert, sind auch ein bisschen wild in der ein oder anderen Aktion gewesen“, sagt der KSC-Innenverteidiger. Das Wichtigste war: „Wir sind wieder zurückgekommen. Mit ein bisschen Glück können wir es hintenraus nochmal schaffen.“ Speziell gegen den HSV, sei dies enorm wichtig gewesen.
“Über die Qualität des HSV müssen wir nichts sagen – es war ein Bonusspiel. Aber grundsätzlich haben wir uns vorgenommen, das Spiel zu gewinnen. In so einem Spiel an einem guten Tag und einem schlechten HSV-Tag ist alles möglich.“ Die Karlsruher schnupperten sogar am 3:3.
Der KSC habe es den Gästen aber insgesamt zu leicht gemacht. „Das waren vier Schüsse, vier Tore – das ist effektiv, qualitativ hochwertig und da haben wir denen zu viel angeboten.“
Gegen Osnabrück am kommenden Sonntag wolle man auf die zweiten 45 Minuten aufbauen und vieles besser machen.
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Besonder Partie für Fans

Vorbereitung auf Hamburg: KSC startet mit Kraftzirkel

Die Trainingswoche des Karlsruher SC startete ganz normal mit einem Kraftzirkel als Vormittagseinheit. Auch wenn viele KSC-Fans das Heimspiel am Sonntag gegen den Hamburger SV als eine besondere Partie ansehen, eine spezielle Vorbereitung gab es zumindest am Mittwochvormittag nicht.

Für die KSC-Zweitliga-Profis ging es unter Anleitung von Athletiktrainer Florian Böckler an einigen Stationen in Sachen Kraft und Athletik zur Sache. In der Zeit verschaffte sich das KSC-Trainerteam einen Eindruck über die Leistung ihrer Mannschaft.

Bei den Feldspielern fehlten Justin Möbius und Christoph Kobald am Morgen. Die Torhüter – Mario Schragl fehlte – trainierten derweil auf dem Nebenplatz mit Torwarttrainer Markus Miller.

 

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Auch Pourié zurück im Training

Eisbecken begeistert KSC-Profis nach der „Hitzeschlacht“

„Jungs, das waren jetzt 51 Minuten“, schaute KSC-Coach Alois Schwartz auf seine Armbanduhr, beendete das Training und schickte seine aufgeheizten Fußballer ins Eisbecken. Die pralle Sonne und über 37 Grad hatten den Profis des Karlsruher SC beim nachmittäglichen Üben am Mittwoch zugesetzt und so quittierten sie das Ende des Trainings mit begeistertem Applaus.

Acht gegen Acht im kleinen Feld spielte die eine Gruppe gegeneinander, während die anderen Zweitliga-Profis Angriffsspiel und Defensivverhalten übten. Dabei konnte Schwartz auf seinen kompletten Kader zurückgreifen. Auch Marvin Pouriè und Martin Röser trainierten wieder voll mit.

Am Rande des Rasens machte sich die große Hitze jedoch bemerkbar und so waren weniger Zaungäste gekommen, um den KSC beim Üben zu beobachten.

 

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Torjäger pausiert im Training

Wo ist KSC-Stürmer Pourié? Trainer Schwartz gibt Entwarnung

Die Fans des Karlsruher SC, die das Training des Fußball-Zweitligisten am Dienstagmittag beobachteten, hatten sofort ausgemacht, dass der Karlsruher Toptorjäger der vergangenen Saison, Marvin Pourié, fehlte. „Wird er verkauft?“, fragten sich die Anhänger in Anlehnung an die aktuellen Gerüchte um den Drittliga-Torschützenkönig des KSC. Bammel wegen der Torausbeute für die am Sonntag beginnende Zweitliga-Saison machte sich breit.

Entwarnung kam dann aus der Kabine: Pourié sei lediglich angeschlagen und pausierte am Dienstag. Laut KSC-Coach Alois Schwartz wird der Toptorschütze des KSC am Mittwoch wieder ganz normal mittrainieren.

Die Angst, er würde den Saisonauftakt bei Wehen Wiesbaden am Sonntag verpassen, sei – so die Aussage des KSC-Cheftrainers – unbegründet. Die Gefahr, dass Pourié ausfalle, zeige sich nicht.

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Üben vor Rotterdam

Rudelbildung und Huckepack im KSC-Training

Die Einheit des Karlsruher SC am Donnerstag war nach dem Aufwärmen ganz nach dem Geschmack der KSC-Profis – und das trotz des Mitwirkens eines Medizinballs.

Zum nicht ganz leichten Übungsgerät gesellten sich ein Tennisball und ein American Football hinzu. Beim Training wurde viel gerannt und vor allem gelacht. Lediglich Manuel Stiefler (Oberschenkel) und Burak Camoglu (Adduktoren) mussten weiter zuschauen.

Rudelbildung mit Spaß und Freude

Die übrigen KSC-Fußballer hatten beim Fangspiel mit dem Medizinball sichtlich Spaß. Sie ließen ihre Gegner nicht auskommen und warfen sich dabei auch wie beim richtigen American Football aufeinander bis gleich mehrere Spieler ein Knäuel bildeten – eine spaßige Rudelbildung.

Fröhliches Training vor dem Test gegen Rotterdam.

Auch die Huckepackrettung oder das Reiterfangen begeisterte Zuschauer wie auch Profis. Besonderer Augenmerk beziehungsweise Objekt zahlreicher Vermutungen war dabei Anton Fink. „Ohje, wenn jetzt der Hofmann dem Anton auf den Rücken springt, bricht der zusammen“, vermutete ein Fan und sprach auf den Größenunterschied – Finks 1,71 Meter und Hofmanns 1,95 Meter – an. Am Ende hatten sich aber immer die geeigneten „Partner“ gefunden und keiner brach zusammen.

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Graz, Berlin und Karlsruhe

KSC-Fans lassen den Turnierabend gemeinsam mit Freunden ausklingen

Ganz nach dem Motto des  Blitzturniers des Karlsruher SC zum 125-jährigen Jubiläums des KSC, „Turnier unter Freunden“, feierten die Anhänger der Karlsruher Zweitligisten am Samstagnachmittag gemeinsam mit den Fans von Hertha BSC und Sturm Graz.

Die befreundeten Vereine hatten sich zuvor im Blitzturnier gemessen. Im Anschluss ging es hinter die Gegengerade zum gemeinsam Ausklingenlassen. Aus dem in Liga drei angesammelten Biervorrat im Bierometer – für jeden KSC-Treffer gab es eine Bierspende von 30 Litern – wurde fleißig und vor allem kostenfrei Bier an die Fans ausgeschenkt. 1500 Liter Bier waren zusammen gekommen.

„Die drei Fan-Freundschaften werden heute zelebriert. Die einzelnen Gruppierungen machen noch etwas für sich“, erklärte Supporters-Vorstand Marco Fuchs. Die „Gäste“-Fans werden auch zum Familientag kommen. „Es ist eine nette Sache mit dem Freibier und es ist ein ganz schöner Saisonauftakt“, sagt Fuchs.

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Sturm Graz im Wildpark

Österreichischer KSC-Neuzugang als Trainings-Kiebitz

KSC-Sportdirektor Oliver Kreuzer und Sturm Graz Trainer Nestor El Maestro
Foto: Anderer

Während KSC-Neuzugang Lukas Grozurek erst am Donnerstagabend aus seinem verlängerten Aufenthalt in Österreich in Wien nach Karlsruhe zurückgekehrt war und auf seine alten Kollegen von Sturm Graz im Mannschaftshotel des Karlsruher SC traf, war Marco Djuricin bereits seit Mittwoch mit seinen Ex-Kollegen zusammen.

Natürlich wollte er Sturm Graz auch trainieren sehen und besuchte sie am Donnerstagnachmittag am Platz im Wildpark. Die Mannschaft von Trainer Nestor El Maestro absolviert seit Mittwoch ein Kurztrainingslager in Karlsruhe, bevor sie am Samstag im Blitzturnier gegen den KSC und Hertha BSC antritt.

Während Djuricin noch einige Spieler von Graz gut kannte, waren dies bei KSC-Sportdirektor Oliver Kreuzer vor allem El Maestro, Spieler Jakob Jantscher sowie das Team ums Team.

Über die österreichischen Gäste freute sich Kreuzer. „Ich kann mich nicht dran erinnern, dass jemand ein Trainingslager hier gemacht hat. Sturm hat bisher nur in Graz trainiert, kein Trainingslager gehabt und deshalb haben sie sich richtig gefreut“, erklärte Kreuzer, der gemeinsam mit Djuricin beim Training zusah.

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Freier Nachmittag

KSC-Training mit Neuzugang – Vier üben separat

KSC-Neuzugang Lukas Grozurek trainierte am Montag bereits fleißig mit seinen Kollegen vom Zweitligisten Karlsruher SC und fand sich in seiner neuen Umgebung zurecht, während mit Manuel Stiefler, Martin Röser, Marco Djuricin und Marc Lorenz gleich vier KSC-Profis separat trainierten.

Lukas Grozurek im KSC-Training

Die angeschlagenen Fußballer der Badener übten abseits mit Florian Böckler, während die übrigen Profis erst Elf gegen Elf spielten und dann einen kleinen Wettstreit absolvierten.

Am Mittag bekamen sie dann frei.

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Neuzugang am Montag

KSC holt beim Blitzturnier in Zell den Sieg

Der Karlsruher SC hat beim Blitzturnier sowohl die WSG Swarovski Tirol als auch den SV Werder Bremen in Zell am Ziller besiegt.

Für den KSC war dies das letzte Testspiel im Trainingslager in Österreich.

Im ersten Turnierspiel trat Gastgeber Werder Bremen gegen die österreichische Mannschaft aus Wattens an. Bremen holte sich durch das Tor von Yuya Osako den 1:0-Sieg gegen Wattens.

KSC besiegt Wattens

Es folgte das Spiel des KSC gegen Wattens, das der KSC durch die Tore von Philipp Hofmann (1.) und Alexander Groiß (28.) gewann. Auch gegen Werder Bremen ging der KSC als Sieger vom Feld. Marvin Pourié (1. und 8.) und Philipp Hofmann (19.) sorgten für den 3:0-Sieg.

Neuzugang

Der sechste Neuzugang des KSC Lukas Grozurek (die Badischen Neuesten Nachrichten berichteten in ihrer Samstagsausgabe) wird am Montag im Training erwartet. Beim Turnier war er noch nicht mit von der Partie.

Das Präsidium war am Sonntag in Österreich angekommen, so stand der Unterschrift Grozureks nichts mehr im Weg.

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Freier Nachmittag

Karlsruher SC entspannt beim Fußballtennis

KSC spielt Fußball-Tennis in Waidring. Foto: Anderer

„Du kriegst einen Döner spendiert“, spornte KSC-Torjäger Marvin Pourié seinen Teamkollegen Burak Camoglu beim Fußballtennis scherzend an, als dieser zum Aufschlag ansetzte. Am Donnerstag waren der Karlsruher SC gegen den tschechischen Erstligisten Sigma Olomouc zum Testspiel angetreten. Am Freitag stand für die Karlsruher Zweitliga-Profis Abwechslung beim Fußballtennis an.

In Dreiergruppen spielten die Profis gegeneinander und hatten sichtlich Spaß beim Fußball-Tennis. Nicht mit von der Partie war der angeschlagene Martin Röser, der nicht mit an den Platz gekommen war. Marc Lorenz, Malik Batmaz und Dominik Kother trainierten wie die Torhüter separat. Manuel Stiefler lief Runden um den Platz.

Am Mittag gab es für die KSC-Fußballer frei. Sauna, golfen, shoppen oder einfach relaxen – was die Fußballer taten, blieb ihnen überlassen.

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Gegen tschechischen Erstligist

KSC holt bei Testspiel ein Unentschieden

Der Karlsruher SC hat in seinem ersten ernstzunehmenden Test im Trainingslager im österreichischen Waidring gegen den tschechischen Erstligisten SK Sigma Olomouc dank eines Strafstoßes in der 87. Minute ein 1:1(0:0)-Unentschieden erspielt.

Das Tor für den KSC schoss Drittliga-Torschützenkönig Marvin Pourié per Foulelfmeter, den er auch selbst herausgeholt hatte. Der Gegentreffer fiel zuvor in der 55. Spielminute durch Jakub Yunis.

KSC vs Sigma Olomouc

Trainer Alois Schwartz wechselte beim Aufsteiger insgesamt elf Spieler aus. Nur Verteidiger Christoph Kobald absolvierte für den KSC die gesamte Partie. Die angeschlagenen Martin Röser (Sprunggelenkblessur) und Marc Lorenz (Oberschenkelprobleme) fehlten weiterhin. Die nächsten Testspielgegner sind am Sonntag Bundesligist Werder Bremen und der österreichische Erstliga-Aufsteiger WSG Swarovski Tirol.

KSC in Halbzeit 1: Uphoff – Camoglu, Pisot, Kobald, Carlson – Djuricin, Fröde, Hanek, Choi – Fink, Sané.

KSC in Halbzeit 2: Gersbeck – Thiede, Gordon, Kobald, Roßbach – Stiefler, Groiß, Wanitzek, Möbius- Hofmann, Pourié.

Mit Material von dpa

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Planungen laufen

KSC-Scout in Waidring eingetroffen

Am Donnerstagmorgen sind die KSC-Profis zum Training vor dem ersten Testspiel des Karlsruher SC in Waidring am Abend (17.30 Uhr) gegen SG Sigma Olmütz angetreten. Während KSC-Athletik-Coach Florian Böckler die Mannschaft einwies, kam auch Scout Lothar Strehlau erstmals an den Trainingsplatz.

KSC-Sportdirektor Oliver Kreuzer und Scout Lothar Strehlau Foto: Anderer

Gemeinsam mit Sportdirektor Oliver Kreuzer beobachtete er die Einheit, bei der es später auch Elf gegen Elf zur Sache ging. Nebenbei unterhielt man sich angeregt – vielleicht über den voraussichtlich letzten geplanten Neuzugang des KSC.

Am Morgen war aber noch kein neuer Spieler zu entdecken, sondern nur Gesichter, die mittlerweile alle auch den mitgereisten KSC-Fans bekannt waren.

 

 

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Tag zwei in Waidring

KSC-Training mit kurzer Schreck­sekunde

Das Training des Karlsruher SC an Tag zwei im österreichischen Trainingslager in Waidring war gerade erst richtig angelaufen, als es für die medizinische Abteilung des KSC plötzlich Arbeit gab.

KSC-Profi Marco Thiede in Behandlung
Foto: Anderer

Marco Thiede blieb liegen und hielt sich das Knie, das sorgte für eine kurze Schrecksekunde. Beide Physiotherapeuten kamen zur Hilfe und auch der Mannschaftsarzt des KSC wurde auf den Rasen gewunken.

Zum Glück für Thiede reichte die Versorgung mit einem Pflaster. Für ihn ging es mit der Einheit bald weiter. Derweil trainierten die angeschlagenen Martin Röser und Marc Lorenz separat.

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Angekommen in Österreich

KSC: Zwei Ausfälle zum Auftakt in Waidring

Beim Trainings-Auftakt im österreichischen Waidring konnte das Trainerteam des Zweitligisten Karlsruher SC alle 23 KSC-Feldspieler plus drei Keeper auf dem Platz begrüßen. Auch Martin Röser und Marc Lorenz machten mit – zunächst.

KSC-Spieler Marc Lorenz wird behandelt Foto: Anderer

Denn nachdem alle Fußballprofis ihre Brustgurte zur Leistungsüberwachung angezogen hatten, ließ Florian Böckler sie auf die Matte gehen. Dehnen und Gymnastik war nach der langen Anreise angesagt.

Im Anschluss ging es zur kurzen Einheit mit Ball. Das Elf gegen Elf jedoch machte der angeschlagene Röser nicht mit und brach auch die Ersatz-Einheit mit Böckler ab. Sein Knöchel wurde dick bandagiert und nur noch auf der Matte geübt.

KSC-Profi Martin Röser trainiert verletzt auf der Matte Foto: Anderer

Zwar spielte Lorenz einige Zeit mit den anderen Profis im Trainingsspiel mit, brach dann aber mit Problemen am Oberschenkel vorzeitig ab und wurde behandelt.

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Doch keine U19-Einheit

KSC gibt Stroh-Engel kurzfristig frei

Als die U19-Spieler des Karlsruher SC um 18 Uhr zur ersten Einheit im Sommer auf den Rasen kamen, suchte mancher vergeblich nach KSC-Stürmer Dominik Stroh-Engel. Der 33-jährige Mittelstürmer, dessen Drittliga-Vertrag sich automatisch bei Aufstieg in Liga zwei verlängert hatte, sollte eigentlich ab dem heutigen Montag mit den A-Junioren trainieren.

Am Montagnachmittag hatte es sich der Verein dann anders überlegt und gab Stroh-Engel kurzfristig frei. Er müsse nun doch nicht am Training der U19 teilnehmen.

Unter Alois Schwartz spielte Stroh-Engel bei den Profis keine Rolle und sollte sich diese Saison einen neuen Verein suchen.

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Aussortiert und angeschlagen

KSC-Profis: Einer im Jugendtraining, andere angeschlagen

Am Dienstag reist der Karlsruher SC ins Sommertrainingslager nach Waidring ab. Neben Sven Müller, der nach seiner Bandscheiben-Operation das Krankenhaus bereits verlassen hat und sich der Reha widmet, werden auch die drei aussortierten KSC-Profis Valentino Vujinovic, Alexander Siebeck und Dominik Stroh-Engel nicht mit nach Österreich fahren. Letzterer soll ab heute dagegen mit der U19 des KSC trainieren.

Mit im Bus sitzt dagegen Marc Lorenz, der im Testspiel gegen Landesligist SC Durbachtal (3:0 für den KSC) mit Oberschenkelproblemen ebenso wie Martin Röser passen musste. Lorenz hofft am Dienstag oder Mittwoch dann wieder mit dem Training beginnen zu können.

 

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Schutz vor Kopfverletzungen

KSC-Profis müssen zum „Hirntest“

Seit dieser Saison müssen alle Zweit- und Erstliga-Profis zu jährlichen Hirntests. Die Deutsche Fußball Liga will damit den Umgang mit Kopfverletzungen verbessern. Auch die Fußballer des Karlsruher SC werden sich diesen Screenings unterziehen. Dabei testen Ärzte verschiedene Teilbereiche der Hirnfunktion, unter anderem Balance und Merkfähigkeit.

Besonders im Fokus sind mögliche Verletzungen als Folge von Zusammenstößen bei Luftduellen. Dass solche Zusammenstöße gefährlich sind, zeigt der Blick auf KSC-Profi Damian Roßbach, der sich im Oktober 2017 einen Schädelbruch zuzog und danach mit Helm spielte.

Auch Kapitän David Pisot geht oft in Luftduelle. Ändern werde sich seiner Meinung nach daran auch nichts.  „Ich finde es allgemein vom gesundheitlichen Aspekt interessant, es zu untersuchen“, sagt er. Kopfbälle werde es aber natürlich weiterhin geben.

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Extreme Hitze

KSC-Profis suchen die Abkühlung

Wer in diesen Tagen bei bis zu 40 Grad arbeiten muss, weiß, wie schwer jede Bewegung fällt. Für die Fußballer des Karlsruher SC lässt sich diese jedoch nicht vermeiden. Seit Sonntag stehen die KSC-Profis wieder auf dem Trainingsplatz und schwitzen um die Wette.

Am Mittwoch traf es sie besonders hart. Um 10 Uhr Training und um 18.30 Uhr ein Testspiel sei bei diesen Temperaturen „extrem“ gewesen, erklärte KSC-Kapitän David Pisot. Wasserflaschen würden dann nicht nur zum Durststillen genutzt, sondern auch, um sich damit „abzuduschen“.

„Ich kann mich nicht erinnern, dass ich bei so einer Hitze schon einmal gespielt habe“, erklärte Pisot und war froh, dass es nur ein Testspiel war – auch wenn „jeder Gas gegeben“ habe. Die U21-Nationalmannschaft absolviere schließlich heute das Halbfinalspiel gegen Rumänien bei diesen Temperaturen.

Um bei dieser Hitze Profisport zu betreiben, bedürfe es der „richtigen Vorbereitung und der Regeneration“. „Viel trinken und das nicht nur während des Sports, sondern den gesamten Tag über“, erläuterte Pisot. Denn auch wenn Profisportler besser damit umgehen könnten, der Flüssigkeits- und Mineralienverlust sei „enorm hoch“.

Mit Mineralien und Elektrolytlösungen werde so meist das Ausgeschwitzte wieder zugeführt. Aber das gehe allen Mannschaften so. Die KSC-Profis freuten sich daher, dass am Donnerstagmittag das Training ausfiel.

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Bandscheibenprobleme

KSC-Ersatzkeeper Sven Müller wird operiert

Den weit über 30 Grad trotzen die KSC-Profis und bereiten sich im Wildpark fleißig auf die neue Zweitliga-Saison vor. Laktattests und Leistungsdiagnostik standen für die Fußballer des Karlsruher SC an den Vormittagen am Montag und Dienstag an, während es mittags mit Ball auf den Platz ging.

Ein Profi, der noch am Sonntag beim Auftakt mit von der Partie war, fehlte jedoch sowohl am Montag, als auch am Dienstag.

Ersatzkeeper Sven Müller, der seit März Bandscheibenprobleme hatte,  fehlt komplett auf dem Rasen. Müller hatte sich zunächst in Köln von einem Spezialisten per Spritzenkur therapieren lassen und dann wieder teilweise in den Trainingsbetrieb eingestiegen.

Nun macht die Bandscheibe aber wieder größere Probleme und Müller wird nun am Donnerstag operiert.

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Bierbänke und Rasenpflege

KSC-Fans fiebern dem Trainingsstart entgegen

Trotz Sommerpause der KSC-Fußballer tut sich etwas im Wildpark und das nicht nur, weil die Bauarbeiter weiter am Stadion für den Karlsruher SC bauen. Auch auf den Fußballplätzen rund um das Wildparkstadion ist es umtriebig.

Die Rasenpfleger des Karlsruher Vereins richten die Plätze her, wo ab Sonntag die Zweitligamannschaft mit der Vorbereitung auf die kommende Saison startet und auch im Clubhaus tut sich einiges. So werkeln auch dort die Bauarbeiter.

Dass es auch die KSC-Fans kaum mehr aushalten, bis das Training nach der für sie langen Sommerpause wieder startet, zeigte sich am Dienstagvormittag. Am Rande des Rasenplatzes der KSC-Profis stellten drei ältere Fans wieder ihre „Trainings-Bierbänke“ und einen Tisch auf, um so das Ende der Pause einzuläuten. In der nächsten Saison werden sie wie immer von dort aus nahezu jede Übungseinheit verfolgen und über den vergangenen Spieltag diskutieren.

Aber nicht nur das Ende der Sommerpause erwarten sie. Auch auf weitere Neuzugänge beziehungsweise Abgänge sind sie gespannt.

 

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Respekt vor Waldhof

KSC weiß um Wichtigkeit des Derbys

Eines war den Kiebitzen beim Abschlusstraining des Karlsruher SC vor dem Pokalfinale gegen den SV Waldhof Mannheim schnell klar: Auf die leichte Schulter nimmt der Karlsruher Aufsteiger die Partie am Sonntag (14 Uhr) nicht.

Die Viererkette des KSC, die auch die Ligaspiele weitestgehend alle bestritt, wird wohl auch am Sonntag für Sicherheit nach hinten sorgen. So spielten Marco Thiede, Daniel Gordon, David Pisot und Damian Roßbach am Samstagvormittag in der A-Elf.

Martin Röser, Marvin Wanitzek, Kyoung-Rok Choi und Sercan Sarerer spielten vor der Abwehrreihe, während im Sturm Saliou Sané und Marvin Pourie aufliefen.

Marc Lorenz, Janis Hanek, Manuel Stiefler und Alexander Groiß trainierten nicht mit. Die Fans freuen sich auf das letzte Spiel der Saison und hoffen auf einen Sieg ihrer Karlsruher.

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Aufstiegskuchen

KSC-Fans gratulieren mit Gebäck und Tortenfontäne zum Aufstieg

Als die Mannschaft des Karlsruher SC nach ihrer ersten Trainingseinheit nach dem Aufstieg in Liga zwei am Mittwoch in die Kabine kam, stand dort ein von KSC-Fans gebackener „Aufstiegskuchen“ für sie bereit.

„KSC Kapitel 3. Liga beendet Aufstieg 18/19 – Gemeinsam geschafft #stolz“ stand dort in Zucker-Schrift geschrieben. Eine „Tortenfontäne“ wurde angezündet, der Kuchen mit Vanille-Buttercreme wurde angeschnitten.

Auf dem Platz ging es zuvor mit viel Spaß zu Werke. Leichter Aufgalopp war für die Fußball-Profis angesagt, bevor es zur Torten-Überraschung ging.

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Zurück auf dem Platz

KSC-Ersatzkeeper Sven Müller trainiert wieder

Der ein oder andere Kiebitz musste beim KSC-Training zwei Mal hinschauen, wer der vierte Torwart war, der mit den Drittliga-Profis auf den Trainingsplatz lief. Sven Müller war es, der erstmals – nach längerer Verletzungspause –  wieder auf dem Platz mitwirkte.

Im März ereilte KSC-Ersatztorwart Sven Müller die bittere Diagnose: Bandscheibenvorfall. Die Befürchtungen waren groß, dass die Saison für den 23-Jährigen gelaufen sein könnte. Der Karlsruher SC reagierte und zog U19-Schlussmann Edmond Kaiser hoch in den Profikader.

Nun kehrte Müller überraschend früh zurück. Der 1,90 Meter-Mann absolvierte das Aufwärmen mit seinen Kollegen und ging dann mit Athletik-Trainer Florian Böckler zur separaten Einheit. Am Mittwochmorgen strahlte Müller mit der Sonne um die Wette. „Die Behandlung in Köln war erfolgreich“, erklärte er und versicherte, dass es sehr gut vorangehe – schneller als manch einer erwartet hatte.

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Not macht erfinderisch

Wegen Rostgefahr – KSC bewässert mit dem Feuerwehrschlauch

Mit einem großen Feuerwehrschlauch bewaffnet, machte sich KSC-Greenkeeper Cafer Aydogan am Dienstag auf dem Rasen des Jugendstadions des Karlsruher SC an die Bewässerungs-Arbeit, was den ein oder anderen Spaziergänger interessiert stehen bleiben ließ.

Kein Brand oder Notfall, sondern eisenhaltiges Grundwasser sind dafür verantwortlich, dass der Rasen des neuen Nachwuchsstadions nicht mit der eingebauten Bewässerungsanlage bewässert werden kann.

Die übrigen Trainingsplätze zeigen deutlich, was das eisenhaltige Wasser ausmacht: rostige Zäune, Türen – überall wo das Wasser hinspritzt, entsteht Rost. Der neu verlegte Rasen soll jedoch nicht gleich geschädigt werden und so greift man nun auf Handarbeit zurück.

So muss der KSC-Greenkeeper den schweren Feuerwehrschlauch an eine „eisenfreie“ Wasserquelle anschließen, um per Hand den Rasen zu bewässern, damit die Jugend darauf spielen kann oder wie am Dienstagmittag die Drittligaprofis ihr Training darauf absolvieren können.
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Enttäuschung nach Remis

KSC beschäftigt sich nicht mit Tabellen-Szenarien

Katerstimmung bei den KSC-Profis nach dem 0:0-Unentschieden bei den Würzburger Kickers. Kapitän David Pisot sprach von „einer Enttäuschung“, dass die Badener keine drei Punkte mitnehmen konnten.

„Wir haben unheimlich viel investiert und ich denke, dass wir auch als Sieger hätten vom Platz gehen müssen. Wir haben aber das Tor leider nicht gemacht und müssen so mit dem Punkt leben“, resümierte Pisot. Vorwürfe müsse sich die Mannschaft aber nicht machen. „Es war ein richtig gutes Auswärtsspiel von uns. Wir haben alles investiert und bis zur letzten Minute alles probiert“, sagte der 31-Jährige. Dass Würzburg dadurch zu Chancen kam, sei klar. Zumal die Gastgeber auch sehr gut verteidigt hatten.

Mit einem Punkt Vorsprung steht der KSC nun wieder auf Platz zwei, könnte am Samstag gegen den SV Meppen im Wildpark (14 Uhr, live im BNN-Ticker) und einer Niederlage gegen die Niedersachsen wieder vom direkten Aufstiegsrang rutschen – Siege von Wiesbaden (in Jena) und Halle (gegen 1860 München) vorausgesetzt. Im Vergleich mit den Hallensern hat der KSC das bessere Torverhältnis. Gegen die Hessen sind die Badener nicht nur in dieser Kategorie schlechter. Auch beide Spiele in der Saison (2:5-Niederlage zu Hause  und 0:2-Pleite in Wiesbaden) wurden verloren.

Pisot spielt das herunter:  „Das sind Szenarien, mit denen beschäftigen wir uns gar nicht. Wir müssen unsere Spiele gewinnen. Wir haben alles in der eigenen Hand“,  erklärt der Kapitän und ergänzt, dass sich die Mannschaft auf sich selbst konzentrieren werde. Auch wenn die Verfolger Wiesbaden und Halle mit den Hufen scharren.

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Mit Camoglu und Stiefler?

KSC-Abschlusstraining mit Aufklärungsarbeit

Dass die Dritte Liga nicht gerade im Blickfeld der Fußballnation steht, spürten die Trainings-Kiebitze bei der Abschlusseinheit des Karlsruher SC am Sonntagmittag vor dem Spiel bei den Würzburger Kickers (Live-Ticker bei bnn.de ab 19 Uhr.

„Können Sie mir sagen, was das für eine Mannschaft ist“, fragte eine zufällig beim Training des KSC hinzugekommene Gruppe junger Spaziergänger.  Die KSC-Fans erklärten, dass es sich um die Profis des badischen Traditionsvereins handle, die gerade um den Aufstieg in die Zweite Liga spielen würden.

Auf dem Rasen im Jugendstadion bekamen die Kicker und das Trainerteam um Alois Schwartz von der Unwissenheit nichts mit. Sie übten gerade Varianten im Angriffs- und Umschaltspiel, sowie Standards. Wieder mit von der Partie war selbstverständlich Daniel Gordon, der seine Gelbsperre abgesessen hatte.

Über weite Teile der Einheit stand – statt Christoph Kobald – wieder Manuel Stiefler auf der Sechs, während Burak Camoglu über außen kam. Um 19 Uhr wird sich heute in Würzburg zeigen, ob der KSC den nächsten Schritt in Richtung „öffentlichkeitswirksamere“ Liga zwei machen kann.

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Schmerzlich vermisst

Sorge um KSC-Stammkeeper Uphoff endet in großem Applaus

„Oh je, wer steht dann am Montag im Tor gegen Würzburg?“ Dies war eine der Fragen, die beim Training des Karlsruher SC am Samstagvormittag aufkamen. Denn KSC-Stammtorhüter Benjamin Uphoff fehlte. Während die Feldspieler eine Art Fußball-Baseball spielten, trainierte Torwarttrainer Kai Rabe nur mit Mario Schragl. Edmond Kaiser tritt mit der U19 am heutigen Samstag gegen Mainz an.

Ist Uphoff verletzt oder krank? Die Befürchtungen der Fans wurden noch davon befeuert, dass Physiotherapeut Morris Truntschka während der Einheit telefonierte und dann zu KSC-Cheftrainer Alois Schwartz auf den Platz lief, um ihm etwas mitzuteilen.

Nach rund einer Stunde gab es dann jedoch die Entwarnung, die mit tosendem Applaus der Profimannschaft angekündigt wurde: Benjamin Uphoff sprintete aus der Kabine zum Trainingsplatz und wurde begeistert klatschend von seinen Kollegen begrüßt.

„Ich hab verschlafen“, rief er den Fans schmunzelnd und anscheinend leicht verlegen zu. Die Anhänger wie auch die Profis waren ihm nicht böse. Vielmehr waren sie erleichtert, dass Uphoff am Montagabend den Kasten hüten kann.

 

 

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Schweigender Fan-Protest

KSC-Geschäftsführung spricht sich gegen Montagsspiele aus

Am kommenden Montag (19 Uhr) tritt der Karlsruher SC zum Drittliga-Spiel bei den Würzburger Kickers an. Ein Termin, der den Groll der KSC-Fans gegen den DFB weiter anwachsen lässt. So hat die zu jedem Auswärtsspiel fahrende Fan-Gruppierung Ultra1894 beschlossen, in Würzburg gegen die Anstoßzeit zu protestieren – schweigend.

„Kein organisierter Support bedeutet, dass wir das Spiel über keine Gesänge anstimmen werden, dass wir auf Fahnen aller Art verzichten und keine Vorsänger oder Trommeln zum Einsatz kommen. Das heißt aber nicht, dass es nach einer Torchance keine kurze Anfeuerung geben wird. Und natürlich werden wir auch Tore frenetisch bejubeln, sofern uns unsere Mannschaft welche beschert!“, erklären die Ultras auf ihrer Homepage.

Protestaktionen von Anhängern aus allen Profiligen hatten dazu geführt, dass die ungeliebten Montagsspiele in der Ersten und Zweiten Liga vom DFL nicht mehr ausgeschrieben werden. Der DFB, der für die Dritte Liga zuständig ist, hält bisher daran fest.

Auch bei den Verantwortlichen des KSC hat man Verständnis für den Ärger der Fans. „Auch in der Dritten Liga beim DFB gibt es Diskussionen“, erklärte Geschäftsführer Michael Becker, dass über eine Abschaffung gesprochen werde.

„Unser Standpunkt ist ganz klar, dass wir uns dagegen aussprechen werden“, sagte Becker den Fans beim Fan-Abend seine Unterstützung gegen die ungeliebte Spielansetzung zu.

Dass die KSC-Profis die Unterstützung auch am Montagabend benötige, wissen die Fans. „Uns ist natürlich bewusst, dass unsere Mannschaft in der aktuellen Situation gerade auswärts die Unterstützung braucht. Aber wir wollen und müssen unseren Beitrag leisten, damit die Zukunft aller aktiven Fußballfans eine bessere wird“, schildern die aktiven Fans ihre Beweggründe.

 

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Verletzt vom Feld

KSC-Sturm in Gefahr? Anton Fink bricht Training ab

Das Training des Karlsruher SC am Mittwochmorgen neigte sich schon dem Ende zu, als KSC-Stürmer Anton Fink den Ball erobern wollte. Sein Gegenüber Marvin Pourie behauptete das Leder, Finks Ausfallschritt hatte jedoch Folgen.

Der KSC-Profi hielt sich mit schmerzverzerrtem Gesicht die Leiste. Die Schmerzen waren zu groß, Fink brach das Training ab.

Mit Physiotherapeutin Julia Bohn verließ er – sich noch immer die schmerzhafte Stelle haltend – das Trainingsgelände und ging in die Kabine.

Ob ein Einsatz gegen Würzburg gefährdet ist, wird sich zeigen.

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Aus dem Wildpark

Kurioses KSC-Training

Der Karlsruher SC muss erst am kommenden Montag (19 Uhr) bei den Würzburger Kickers zum Drittliga-Pflichtspiel antreten. So war für die KSC-Profis am Dienstag Zeit für eine etwas andere Form des Trainings. Dabei bekamen die Fans etwas zu Lachen. Und auch den Spielern gefielen die alternativen Übungsmethoden.

KSC-Athletiktrainer Florian Böckler hatte mit Stangen, Hütchen und Freistoß-Puppen, mit denen sonst Standards geübt werden, zwei kleine Parcours aufgebaut. Die Spieler mussten dann in Fünfer-Gruppen gegeneinander antreten.

Immer zwei Fußballer setzten sich einen farbigen Kegel auf den Kopf. Dann mussten die beiden im Duell eine abgezeichnete Strecke absolvieren – die Hindernisse mussten über- oder unterquert werden.

Die weiteren Wettkämpfe: Eierlaufen mit einem Tennisball, Slalom und Sprint über eine Strecke. Die anderen Gruppen gingen auf dem Kleinfeld ihrer Hauptbeschäftigung nach, dem Fußball. Sowohl die Mannschaft als auch die Anhänger am Zaun des Trainingsgeländes hatten sichtlich Spaß dabei.

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Auswärtsspiel in München

Begrenztes Ticketkontingent ärgert KSC-Fans

Das Auswärtsspiel des Karlsruher SC bei 1860 München (32. Spieltag/27. April) ist eine beliebte Partie bei den KSC-Fans. Die Reise in die bayrische Landeshauptstadt ist auch deshalb noch reizvoller, da die „Sechziger“ ihre Spiele im traditionsreichen Gründwalder Stadion austragen. So war der Ansturm auf die Auswärts-Tickets am Freitagmorgen groß. Erfolg hatten jedoch nur wenige Fans. Ärger machte sich breit.

Zwei Tickets pro Person gab es vor Ort im Wildpark. Dort jedoch kamen – so die Vermutung eines Fans, der vor dem Fanshop stand – lediglich rund „15 anstehende Fans“ zum Zuge. Auch online scheint es Probleme gegeben zu haben, berichten die Anhänger der Blau-Weißen.

Immer wieder sollen sie aus dem Online-Ticket-System geflogen sein, schildern die Anhänger ihren Frust. Viel Zeit, um Tickets abzustauben, hatte sie nicht, denn nach rund 20 Minuten meldete der Verein, dass das Gästekontingent für das Spiel ausverkauft sei.

„Uns stand leider nur ein begrenztes Ticketkontingent zur Verfügung. Von den knapp 1.500 Karten waren 930 Stehplatzkarten für den Sonderzug von ULTRA1894 und Supporters reserviert“, erklärt KSC-Geschäftsführer Michael Becker auf BNN-Anfrage.

Die restlichen 570 Karten gingen dann in den freien Verkauf im Fanshop und online. „Der Ansturm war so groß, dass die Tickets innerhalb kürzester Zeit weg waren. Auch wenn leider einige Fans leer ausgegangen sind, die große Unterstützung unserer Fans beim TSV 1860 München freut uns natürlich sehr.“ Technische Probleme, wie von den Fans geschildert, habe es laut KSC keine gegeben.

 

 

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„Immer große Ziele setzen“

Drittplatzierter KSC vermeidet für die letzten sieben Spiele den Blick auf die Tabelle

„Man soll sich immer große Ziele setzen“, hatte Oliver Kreuzer, Sportdirektor des Karlsruher SC, in der Halbzeitpause des Gastspiels bei Wehen Wiesbaden bekräftigt. Der Karlsruher Drittligist wolle nicht den zweiten Platz – den der KSC zu diesem Zeitpunkt noch innehatte – anstreben, sondern die Meisterschaft.

Nach der Niederlage gegen Wiesbaden und dem Abrutschen auf Platz drei vermeiden die KSC-Profis aber den Blick auf das Tableau. „Wir schauen aktuell nicht auf die Tabelle. Das bringt nicht viel. Es sind noch sieben Spiele zu spielen und die wollen wir möglichst erfolgreich gestalten“, erklärt Stürmer Anton Fink.

Fink hatte eine „relativ ordentliche“ erste Halbzeit seiner Mannschaft gegen Wiesbaden gesehen. Nachdem der KSC es aber verpasst hatte, in Führung zu gehen, kassierten die Badener nach einem „nicht ganz optimal verteidigten“ Eckball den Gegentreffer. „Wenn du dort (in Wiesbaden, Anmerkung der Redaktion) zurück liegst, wird es ganz schwer“, sagt Fink.

Die 0:2-Pleite gilt es nun abzuhaken. Am Samstag kommt die Spielvereinigung Unterhaching in den Wildpark und will die Heimschwäche des KSC ausnutzen. Wenn es nach Fink geht, bleiben die Punkte aber im Wildpark. „Wir wollen einfach gewinnen, egal wie“, stellt Fink klar.

 

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„Am Ende wird abgerechnet“

KSC bleibt trotz Abrutschen auf Relegationsplatz positiv

Die KSC-Fans, die am Montagmorgen das Training ihrer Mannschaft nach der Pleite in Wiesbaden sahen, vermissten Coach Alois Schwartz. Der Trainer des Karlsruher SC war mit Sportdirektor Oliver Kreuzer in der Kabine geblieben. Es gab wohl Redebedarf. Schließlich hatte der KSC in Wiesbaden Platz zwei abgegeben.

Auf dem Rasen hatte derweil Co-Trainer Dimitrios Moutas die Ersatzspieler unter seinen Fittichen, während die Mannschaft, die in Wehen gespielt hatte, ausradelte.

„Bloß nicht wieder Relegation“, sagte so mancher Fan der Badener kopfschüttelnd und erinnerte sich an den verpassten Aufstieg in die Bundesliga. Auch die Niederlage gegen Aue in der vergangenen Saison und der Nichtaufstieg in die zweite Liga sind den Fans noch sehr präsent.

„Nach wie vor ist alles drin“, erklärt indes KSC-Innenverteidiger Daniel Gordon – trotz des Abrutschens auf Platz drei. „Prinzipiell haben wir ein ordentliches Auswärtsspiel hingekriegt, aber am Ende zählen die Punkte.“

Daher seien die KSC-Profis natürlich enttäuscht. „Wir müssen die Tore schießen. Wir hatten drei, vier gute Möglichkeiten und machen sie nicht.“

Gordon, der gegen Unterhaching am Samstag seine Gelbsperre absitzen muss, gibt zu Bedenken: Auch in der Hinrunde habe der KSC ähnlich gespielt und dann eine positive Serie gestartet. „Wir glauben an uns und bleiben positiv. Am Ende wird abgerechnet.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Mit Marc Lorenz

KSC schießt sich für Wiesbaden warm

Torschusstraining und Freistöße standen am Ende der Trainingseinheit am Freitag für die Profis des Karlsruher SC auf der Tagesordnung. Im Tor standen dabei die KSC-Keeper Benjamin Uphoff und Mario Schragl.

Zuvor übte die voraussichtliche Startelf für das wichtige Sonntagsspiel gegen Wiesbaden das Angriffsspiel. Mit von der Partie war dabei wieder Marc Lorenz, der seine Gelbsperre abgesessen hatte. Dafür kehrte Sercan Sarerer wieder zurück ins zweite Glied.

Der angeschlagene Jannis Hanek trainierte derweil lediglich mit Florian Böckler. Christoph Kobald verteidigte dagegen seinen Platz gegen Alexander Groiß, als die Angriffe auf das Tor von Mario Schragl liefen.

Dass dieser am Sonntag gegen Wehen Wiesbaden erneut nicht als Ersatzkeeper auf der Bank sitzen wird, ist wahrscheinlich. Edmond Kaiser, der am Freitagabend mit der U19 gegen Hoffenheim auflief, hat aufgrund der U23-Deutschregelung die besseren Karten.

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bfv-Pokalhalbfinale

Titelverteidiger KSC ohne Pourié nach Mannheim?

Der Drittliga-Toptorschütze des Karlsruher SC Marvin Pourié ließ sich am Dienstagnachmittag ein ums andere Mal von KSC-Co-Trainer Dimitrios Moutas die Vorlage in den Strafraum servieren und zielte dann auf das von Ersatzkeeper Edmond Kaiser gehütete Tor. Torschusstraining stand für ihn auf dem Plan.

Für die übrigen Karlsruher Fußball-Profis stand in der Nachmittagseinheit am Dienstag das Halbfinale im bfv-Pokal gegen Verbandsligist VfB Gartenstadt im Vordergrund. (Ab 18.30 Uhr live bei uns im Ticker).

Aufstellung, Taktik sowie die Vorbereitung auf den Gegner aus Mannheim waren für die Blau-Weißen angesagt. Denn am Mittwoch will der aktuelle Tabellenzweite der Dritten Liga KSC im Stadion des VfR Mannheim die Pflichtaufgabe erfüllen und das Ticket fürs Pokalfinale am 25. Mai lösen.

Während KSC-Stürmer Pourié wohl trotz seiner Sonderschichten nicht mit nach Mannheim fahren wird, dürfte Marc Lorenz nach seiner Gelbsperre dafür einen Einsatz gegen den Tabellenführer der Verbandsliga bekommen.

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U23-Problematik

Nachwuchstorwart Kaiser will Chance nutzen

KSC-U19-Keeper Edmond Kaiser ist glücklich darüber, nun bei den Profis mittrainieren zu dürfen. Auch wenn das Pech von Sven Müller (Bandscheibenvorfall) und Mario Schragl (U23-Regelung) verantwortlich dafür ist, dass der U19-Stammtorwart des Karlsruher SC nun zu den Drittliga-Profis hochgezogen wurde, freut sich der 19-jährige A-Junioren-Bundesliga-Torwart über seine Chance.

„Es ist für mich eine sehr tolle Erfahrung und ich bin selbstverständlich dankbar dafür“, sagt Kaiser. „Ich werde die Zeit – in der ich oben bin – so gut es geht nutzen und jedes Training 100 Prozent geben. Ebenfalls freue ich mich sehr auf die Arbeit mit Kai Rabe.“

Bereits zwei Mal saß Kaiser als Ersatztorwart auf der Bank der Profis und dürfte auch gegen Hansa Rostock als Ersatzmann für Benjamin Uphoff zur Verfügung stehen. Denn die U23-Regelung des DFB sieht vor, dass jede Mannschaft in der Dritten Liga vier Spieler im Spieltags-Kader haben muss, die für eine deutsche Auswahlmannschaft spielen können und unter 23 Jahre alt sind.

Mario Schragl, der dritte Keeper des KSC, ist allerdings ein Österreicher und fällt daher nicht unter diese Regelung. Sven Müller dagegen schon. So hatten die Karlsruher mit ihm als Ersatztorwart einen der vier Pflichtplätze belegt.

Würde das Trainerteam nun nach dessen Ausfall Schragl den Kaderplatz geben, müsste dafür ein zusätzlicher Spieler, der die Vorgaben erfüllt, auf der Bank Platz nehmen.

Mit Alexander Groiß, Janis Hanek, Tim Kircher, Malik Batmaz und Justin Möbius gibt es eigentlich genügend U23-Akteure. Ob diese aber am Spieltag ins Konzept passen und auch als Verstärkung von der Bank in Betracht gezogen werden, ist die Entscheidung von Chefcoach Alois Schwartz.

 

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Training für das Rostock-Spiel

KSC testet Varianten für Lorenz-Ersatz

Als die ersten KSC-Profis um 15:45 Uhr am Trainingsplatz am KIT einliefen, schaute KSC-Athletik-Trainer Florian Böckler auf seine Uhr. Nicht nur die Fans, die am Mittwochnachmittag die Einheit der Karlsruher Drittliga-Fußballer anschauen wollten, warteten ab 15 Uhr auf ihre Fußball-Profis. Auch Böckler und Torwart-Trainer Kai Rabe harrten der Dinge und mussten sich lange warm machen.

Nachdem sich alle Mann auf dem Rasen eingefunden hatten, sahen die KSC-Anhänger diverse Varianten, wie Trainer Alois Schwartz den gelbgesperrten Marc Lorenz im Spiel gegen Hansa Rostock (Samstag, 23. März, 14 Uhr) ersetzen könnte. Zunächst versuchte es Schwartz mit Sercan Sararer und Manuel Stiefler auf den Außenpositionen, später wurde Sararer von Burak Camoglu ersetzt.

Gleich zu Beginn der Einheit sah es jedoch kurz danach aus, dass dem Trainerteam die Wahl abgenommen wird. Der türkische Winter-Neuzugang der Karlsruher fiel im Zweikampf mit Tim Kircher auf die Schulter und blieb mit schmerzverzerrtem Gesicht liegen. Nach einer kurzen Behandlung ging es für Sararer aber weiter.

Noch zwei weitere Einheiten stehen Schwartz zur Verfügung, um sich für eine der Varianten zu entscheiden. Weitere Wechsel sind nach den Eindrücken der Mittwochs-Einheit nicht zu erwarten. Alexander Groiß stand erneut nur in der B-Elf, für ihn spielte Christoph Kobald mit Marvin Wanitzek im defensiven Mittelfeld. mia

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Vertrag verlängert

Daniel Gordon bleibt bis 2020 beim KSC

Innenverteidiger Daniel Gordon bleibt auch über die laufende Saison hinaus beim Karlsruher SC. Der Vertrag des 34-Jährigen im Wildpark wurde ligaunabhängig bis 2020 verlängert, wie aus einer Pressemitteilung des KSC hervorgeht.

In der laufenden Saison kam der 1,94-Meter-Mann bisher 26 Mal zum Einsatz und erzielte drei Tore. Insgesamt absolvierte Gordon bislang 143 Zweitligaspiele, davon 66 für den KSC , sowie 88 Drittligapartien.

BNN

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Gebürtiger Karlsruher

KSC-Kapitän Pisot verlängert bis 2021

David Pisot, Kapitän des Karlsruher SC, hat seinen Vertrag im Wildpark bis 2021 verlängert. Das teilte der KSC am Freitag mit.

„Wir freuen uns, dass David ein Zeichen gesetzt hat und uns zwei weitere Jahre treu bleibt. Das ist ein klares Bekenntnis zu unserem Verein“, wird KSC-Sportdirektor Oliver Kreuzer in der Mitteilung zitiert. Der 31-jährige Innenverteidiger habe seit seinem Wechsel aus Würzburg keine einzige Spielminute in den bisherigen 59 Liga-Pflichtspielen gefehlt.

Bei einem Aufstieg in die Zweite Liga hätte sich Pisots Vertrag ohnehin automatisch um ein Jahr verlängert. Nun hat der Club unabhängig von der Liga Klarheit geschaffen. Der 31-Jährige ist seit der Saison 2017/18 Kapitän und wurde in Karlsruhe geboren. Er hat mittlerweile 270 Drittliga- und 71 Zweitliga-Partien absolviert.

Am Samstag trifft Pisot mit seiner Mannschaft auf einen alten Bekannten, dessen Herz ebenfalls immer noch für den KSC schlägt: In Jena geht es um 14 Uhr gegen die Mannen von Lukas Kwasniok.

BNN

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