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Mit Camoglu und Stiefler?

KSC-Abschlusstraining mit Aufklärungsarbeit

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Dass die Dritte Liga nicht gerade im Blickfeld der Fußballnation steht, spürten die Trainings-Kiebitze bei der Abschlusseinheit des Karlsruher SC am Sonntagmittag vor dem Spiel bei den Würzburger Kickers (Live-Ticker bei bnn.de ab 19 Uhr.

„Können Sie mir sagen, was das für eine Mannschaft ist“, fragte eine zufällig beim Training des KSC hinzugekommene Gruppe junger Spaziergänger.  Die KSC-Fans erklärten, dass es sich um die Profis des badischen Traditionsvereins handle, die gerade um den Aufstieg in die Zweite Liga spielen würden.

Auf dem Rasen im Jugendstadion bekamen die Kicker und das Trainerteam um Alois Schwartz von der Unwissenheit nichts mit. Sie übten gerade Varianten im Angriffs- und Umschaltspiel, sowie Standards. Wieder mit von der Partie war selbstverständlich Daniel Gordon, der seine Gelbsperre abgesessen hatte.

Über weite Teile der Einheit stand – statt Christoph Kobald – wieder Manuel Stiefler auf der Sechs, während Burak Camoglu über außen kam. Um 19 Uhr wird sich heute in Würzburg zeigen, ob der KSC den nächsten Schritt in Richtung „öffentlichkeitswirksamere“ Liga zwei machen kann.