Training für das Rostock-Spiel

KSC testet Varianten für Lorenz-Ersatz

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Als die ersten KSC-Profis um 15:45 Uhr am Trainingsplatz am KIT einliefen, schaute KSC-Athletik-Trainer Florian Böckler auf seine Uhr. Nicht nur die Fans, die am Mittwochnachmittag die Einheit der Karlsruher Drittliga-Fußballer anschauen wollten, warteten ab 15 Uhr auf ihre Fußball-Profis. Auch Böckler und Torwart-Trainer Kai Rabe harrten der Dinge und mussten sich lange warm machen.

Nachdem sich alle Mann auf dem Rasen eingefunden hatten, sahen die KSC-Anhänger diverse Varianten, wie Trainer Alois Schwartz den gelbgesperrten Marc Lorenz im Spiel gegen Hansa Rostock (Samstag, 23. März, 14 Uhr) ersetzen könnte. Zunächst versuchte es Schwartz mit Sercan Sararer und Manuel Stiefler auf den Außenpositionen, später wurde Sararer von Burak Camoglu ersetzt.

Gleich zu Beginn der Einheit sah es jedoch kurz danach aus, dass dem Trainerteam die Wahl abgenommen wird. Der türkische Winter-Neuzugang der Karlsruher fiel im Zweikampf mit Tim Kircher auf die Schulter und blieb mit schmerzverzerrtem Gesicht liegen. Nach einer kurzen Behandlung ging es für Sararer aber weiter.

Noch zwei weitere Einheiten stehen Schwartz zur Verfügung, um sich für eine der Varianten zu entscheiden. Weitere Wechsel sind nach den Eindrücken der Mittwochs-Einheit nicht zu erwarten. Alexander Groiß stand erneut nur in der B-Elf, für ihn spielte Christoph Kobald mit Marvin Wanitzek im defensiven Mittelfeld. mia