Luftbild von Bretten
So schön präsentiert sich Bretten vor dem Stadtjubiläum 2017 | Foto: Rebel

BNN mit Serien und Leseraktion

Countdown fürs Brettener Stadtjubiläum läuft

Der Countdown läuft: Morgen Abend startet das Brettener Jubiläumsjahr. Um 22 Uhr beginnt auf dem Rathausplatz die Silvesterparty, in deren Verlauf erstmals das Jubiläumsbier der Brauereien Hoepfner und Palmbräu ausgeschenkt und das „Lebendige Bild“ von BNN-Fotograf Thomas Rebel präsentiert wird. Feuerkunst und Feuerwerk – und jede Menge Musik aus den 70er- und 80er-Jahren, die Thomas Brockmann auflegt, werden für Stimmung sorgen, versprechen die Macher aus dem Rathaus.
Das Programm fürs Stadtjubiläum, das unter anderem in der Brettener Geschäftsstelle der BNN in der Melanchthonstraße 43 erhältlich ist, bietet eine Vielfalt von Veranstaltungen für alle Altersgruppen, etwa Konzerte, Theater, Ausstellungen, Vorträge, Sport und Kunst, Mitmachaktionen für Kinder und Literarisches. Offizieller Höhepunkt ist das Festwochenende vom 12. bis 15. Mai, zu dem auch Ministerpräsident Winfried Kretschmann erwartet wird. „Das Programm soll vor allem zeigen: ,Bretten ist bunt!’“, erläutert OB Martin Wolff, der auch auf zwei weitere Jubiläen verweist, die 2017 in der Melanchthonstadt gefeiert werden – „1250 Jahre Diedelsheim“ und „500 Jahre Reformation“.

BNN sponsern das Stadtjubiläum

Die BNN zählen nicht nur zu den Premium-Sponsoren des Stadtjubiläums, sondern werden außer ihrer täglich aktuellen Berichterstattung mit verschiedenen Artikelserien historische Themen beleuchten, bei größeren Aktionen mitwirken und natürlich die Leser zu Wort kommen lassen.

Mehrere historische Serien

So gibt es eine stadtgeschichtliche Serie, für die als fachkundige Autoren Museumsleiter Peter Bahn und Stadtarchivar Alexander Kipphan gewonnen wurden. Sie werden ab Mitte Januar bis zum Jahresende etwa alle zwei Wochen einen Artikel zu bestimmten wichtigen Ereignissen der Stadtgeschichte veröffentlichen. Den Anfang macht ein Beitrag von Peter Bahn zur urkundlichen Ersterwähnung von Bretten im Jahr 767 und ihrer Bedeutung. Weitere Beiträge der beiden Autoren werden sich unter anderem mit der ersten Nennung Brettens als „oppidum“ (Stadt) anno 1254, der Brettener Herkunft Melanchthons, der Belagerung im Jahr 1504, dem Übergang der Stadt an Baden 1803, dem Anschluss Brettens an die Eisenbahn 1853 und vielen weiteren Themen bis hin zur Gegenwart beschäftigen.
Diese Texte und die dazugehörigen Bilder aus den Beständen des Stadtarchivs machen die Stadtgeschichte das ganze Jahr hindurch immer wieder auf’s Neue anschaulich und lebendig.

Fotoserie zeigt Bretten vor 50 Jahren

Der Rinklinger BNN-Leser Wolfhard Bickel wird Fotos aus der Diasammlung seines Vaters Otto Bickel, die dieser im Dezember 1967 an den damaligen OB Alfred Leicht übergab, im zweiwöchigen Rhythmus mit Bildern dieser Tage aus der gleichen Perspektive gegenüberstellen. „Vor 50 Jahren sah in Bretten vieles ganz anders aus“, weiß Bickel, „und vieles gibt es gar nicht mehr. Das wird ein interessanter Streifzug durch die jüngere Stadtgeschichte.“ Neben Otto Bickel zählten damals unter anderem Hermann von der Heydt und der langjährige BNN-Mitarbeiter Fritz Plogstert zu den Fotografen.
Roland Albert, seit Jahrzehnten BNN-Mitarbeiter aus Bauerbach, wird sich in einer weiteren Serie zum Stadtjubiläum der Gotteshäuser und anderer Glaubensstätten in Bretten annehmen. Knapp ein Drittel der Brettener sind laut Melderegister der Stadt Evangelische, ein weiteres Drittel Katholiken und der Rest Einwohner, die keiner oder einer anderen Glaubensgemeinschaft angehören.

Leseraktionen mit wertvollen Sachpreisen

Selbstverständlich kommen auch die BNN-Leser zu Wort. Sei es in unserer Rubrik „Ich mag Bretten, weil….“ oder in weiteren Aktionen, bei denen wertvolle Preise zu gewinnen sind. Da dürfen dann auch diejenigen mitmachen, die zwar nicht in Bretten leben, aber sich gerne besuchsweise in der Melanchthonstadt aufhalten – und dafür gute Gründe haben….