Fabian Hambüchen
Olympiasieger Fabian Hambüchen fiebert seiner kurzzeitigen Rückkehr auf die Turn-Bühne beim Show-Wettkampf am kommenden Samstag in London entgegen. | Foto:  Fabian Sommer/Archiv

Ehemalig bei KTV Straubenhardt

Hambüchen im Trainingsstress für Turn-Show in London

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Olympiasieger Fabian Hambüchen fiebert seiner kurzzeitigen Rückkehr auf die Turn-Bühne beim Show-Wettkampf am kommenden Samstag in London entgegen.

„Reck geht immer, aber am Boden und beim Sprung war das Training echt hart“, sagte der Wetzlarer, der einige Zeit seiner aktiven Karriere auch beim KTV Straubenhardt im Enzkreis verbrachte. Der frühere Reck-Spezialist wurde zweieinhalb Jahre nach seinem Karriereende bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro wie die beiden deutschen Turnerinnen Elisabeth Seitz und Kim Bui zu dem Wettkampf der Stars in die Londoner O2-World eingeladen.

Ich glaube, ich bin der Einzige von den dort startenden Turnern, der nicht mehr aktiv ist. Deshalb musste ich mich im Training besonders reinknien

Kunstturn-Olympiasieger Fabian Hambüchen

„Ich glaube, ich bin der Einzige von den dort startenden Turnern, der nicht mehr aktiv ist. Deshalb musste ich mich im Training besonders reinknien“, meinte Hambüchen am Sonntag in Stuttgart mit einem Schmunzeln. Die Olympiasieger Simone Biles aus den USA und Max Whitlock aus Großbritannien werden bei dem Show-Wettkampf in der Jury sitzen und die Übungen der Stars nach subjektivem Empfinden beurteilen. „Das wird bestimmt eine gute Veranstaltung mit vielen Showeffekten“, versprach Hambüchen, der für die Turn-WM im Oktober in Stuttgart als Botschafter wirbt.

dpa/ lsw