Zum dritten Mal in Folge hat KIT SC White das Finale der Uniliga für sich entschieden. | Foto: KIT Sport

Dritter Sieg in Folge

Karlsruher League-of-Legends-Team gewinnt Uniliga-Finale

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Das Karlsruher League-of-Legends-Team der E-Sport-Abteilung des KIT hat im dritten Jahr in Folge die Hochschulmeisterschaft für sich entschieden. Mit 3:0 setzten sich die fünf Tastatur-Sportler im Finale klar gegen Bremen durch.

Auf der Bühne des jährlich stattfindenden Gaming-Festivals Dreamhack in Leipzig haben die Spieler von KIT SC White das Finale der Uniliga in der Kategorie „League of Legends“ gewonnen – zum dritten Mal in Folge. Wie im letzten Jahr standen die Konkurrenten von Bremen Rolandoni den Karlsruhern im Finale gegenüber. Und erneut setzte sich das turnier-erfahrene Team von KIT SC White durch.

Was ist „League of Legends“?
Im Computerspiel „League of Legends“ geht es darum, aus einer Auswahl von virtuellen Figuren mit unterschiedlichen Stärken und Schwächen ein Team zusammenzustellen und damit die gegnerische Mannschaft auf dem virtuellen Schlachtfeld zu übertrumpfen. „League of Legends“ ist seit Jahren ein beliebtes und überaus erfolgreiches Spiel mit einer lebhaften Profiszene, die zehntausende Zuschauer in der ganzen Welt in die Hallen und vor die Bildschirme zieht.

Das Finale zum Nachschauen auf Twitch.tv:

Dem zweiten Karlsruher Team, das es auf der Dreamhack in eine Finalrunde geschafft hat, fehlte am Ende ein Quäntchen Glück und Durchhaltevermögen: Das Rocket-League-Team des KIT unterlag Berlin Phoenix mit 0:4.

Mehr zum Thema: Tastatur statt rundem Leder – ist E-Sport echter Sport?

Besonders freuen darf sich der Karlsruher „League of Legends“-Spieler Jan Tomasu. Er wurde mit dem MVP Award für den besten Spieler des Turniers ausgezeichnet. Zur Belohnung gab es einen Pokal und 500 Euro zusätzlich zum Turniergewinn oben drauf.

500 Euro und einen Pokal gab es für den „MVP“ – den besten Spieler des Turniers: Jan „Drag Hyphen“ Tomasu vom League-of-Legends-Team KIT SC White. | Foto: KIT Sport