Gegen Dresden soll der nächste Dreier her | Foto: Hora

Erstes Heimspiel

KSC empfängt Dresden – Pourié will nachlegen

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Am Samstag, 13 Uhr, tritt der Karlsruher SC zum ersten Zweitliga-Heimspiel der Saison im Wildpark an. Für den KSC ist die Partie gegen Dynamo Dresden die Chance auf den nächsten Dreier. Für KSC-Sportdirektor Oliver Kreuzer ist dies ein Familientreffen, denn Sohn Niklas Kreuzer ist beim Gegner gesetzte Stammkraft.

Aktuell sind 12.000 Karten verkauft – auch Dresdner Fans kommen. Während der KSC mit dem Sieg in Wiesbaden mit drei Punkten gestartet ist, steht Dresden nach der 0:1-Heimniederlage gegen Nürnberg auf Platz 15.

Rückblick und Ausblick

KSC-Coach Alois Schwartz freut sich auf das Heimspiel. „Wir brauchen die Unterstützung gegen einen starken Gegner. Wir sind gut reingerutscht in die Liga. Alles positiv verlaufen“, lobt der KSC-Coach. Dresden sei ein spielstarker Gegner. „Wir müssen konzentriert sein, geduldig sein und dementsprechend unsere Stärken in die Waagschale werfen.“ Dresden spiele einen guten Ball, warnt er.

Stiefler oder Grozurek?

Burak Camoglu und Sven Müller fallen aus. Camoglu müsse man abwarten, wann er wieder spielen könne. Lukas Grozurek oder Manuel Stiefler stünden als Ersatz zur Verfügung.

Weitere Tore

KSC-Stürmer Marvin Pourié, der aktuell seinen Vertrag langfristig verlängert hat, ist glücklich und freut sich auf weitere Tore. Er wolle dort anknüpfen, wo er vergangene Saison aufgehört habe. „Ich muss weiter an mir arbeiten.“ Ob es eine Ausstiegsklausel gibt? Das ist intern, erklärt Pourié.

„Mir wurde schnell klar, dass wir uns wohlfühlen, deshalb gab es nicht lange zu überlegen. Ich glaube, dass etwas großes entstehen wird und wir als Mannschaft noch viel erreichen können“, verspricht Pourié noch große Taten.

Schwere Aufgabe

Schwartz zügelt die Emotionen etwas. Erst einmal müsse man am Samstag gewinnen, weiter denke er erst einmal nicht. „Das ist eine schwere Aufgabe für uns“, so Schwartz über das Dresden-Spiel.

„Wir genießen erst einmal die Spiele und freuen uns auf jedes Spiel“, weiß Pourié, dass es eine sehr interessante Saison in der Zweiten Liga wird.