KSC-Profi Marc Lorenz im Zweikampf mit Marco Djuricin Foto: Anderer

Rückkehr nach Verletzung

KSC-Profi Djuricin mit Spalier zurück im Training begrüßt

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Als der  österreichische Sommerneuzugang des Karlsruher SC Marco Djuricin am Montagmorgen auf den Trainingsplatz gelaufen kam, begrüßten ihn seine Kollegen mit Applaus und standen zum Abklatschen fast schon Spalier. Denn die Einheit war für den Österreicher die erste seit einigen Wochen.

Erst hatte den Mittelstürmer, der von den Grashoppers zum KSC gewechselt war, eine Grippe niedergestreckt, dann ein Bänderriss.

Am Montag durfte er erstmals wieder mitmischen. Während die Profis, die gegen den VfB Stuttgart im Derby verloren hatten, auslaufen waren, übten die übrigen Fußballer unter Anleitung der beiden Co-Trainer Christian Eichner und Dimitrios Moutas auf dem Rasen.

Damit Djuricin nicht gleich wieder eine Blessur bekommt, rief Eichner der Mannschaft beim Warmmachen zu: „Passt mir heute ein bissel auf Marco auf.“ Schließlich will Djuricin auf seinen ersten Zweitliga-Startelfeinsatz beim KSC hinarbeiten.