KSC-Profi Manuel Stiefler will seine positive Bilanz in München aufrecht erhalten. Foto: Archiv

Positive Bilanz

KSC-Profi Stiefler erwartet in München ein „hartes Stück Arbeit“

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Der Karlsruher SC geht optimistisch in das Auswärtsspiel am Samstag beim TSV 1860 München. Nach dem Sieg gegen Meppen will der KSC mit einem Erfolgserlebnis im Stadion an der Grünwalder Straße seine Chancen auf den Aufstieg untermauern.

„Ich habe eine positive Bilanz gegen 1860. Ich hoffe das geht so weiter“, freut sich KSC-Profi Manuel Stiefler auf das Spiel am Samstag (13.15 Uhr, ARD) bei 1860 München. Die drei Punkte wären wichtig. Denn der Karlsruher SC tritt als Tabellenzweiter in München an und will seinen direkten Aufstiegsplatz verteidigen.

„Hartes Stück Arbeit“

„Ich habe noch nicht verloren gegen 1860. Ich hoffe, das geht so weiter, aber dafür müssen wir einiges tun“, weiß Stiefler, dass „ein hartes Stück Arbeit“ auf die Karlsruher Drittliga-Profis zukommen wird. “
„Wir müssen Vollgas geben über 90 Minuten, zusammenhalten und dann hoffentlich die nächsten drei Punkte holen.“

KSC ist gewarnt

Der Tabellenzehnte aus München war am vergangenen Spieltag 0:3 gegen Halle untergegangen und Coach Daniel Bierofka verspricht seinen Anhängern Wiedergutmachung. „Es wird ein sehr schweres Spiel in München. Dessen müssen wir uns schon bewusst sein.“

Sascha Mölders kehrt nach seiner Gelbsperre zurück und auch die Atmosphäre im ausverkauften Stadion sei nicht zu unterschätzen. „Es waren immer schwere Spiele in München. Die wollen sich auf jeden Fall zuhause ordentlich präsentieren.“

Gute Moral

Die Karlsruher fahren indes mit breiter Brust nach München.  Dadurch dass der KSC zuhause gegen Meppen 0:1 zurücklag, habe die Mannschaft Moral bewiesen. „Das ist ein gutes Zeichen für die Mannschaft“, sagt Stiefler.Auch KSC-Coach Alois Schwartz erklärte bei der Pressekonferenz vor dem Spiel, dass der KSC „gegen Meppen verdient gewonnen“ und ein „sehr gutes Spiel“ gemacht habe.
Daran will der KSC in München anknüpfen und die rund 1500 mitreisenden KSC-Anhänger glücklich machen.

Personell kann der KSC-Coach aus dem Vollen schöpfen. Auch Sercan Sarerer sei wieder schmerzfrei und die angeschlagenen Akteure Pourie und Marc Lorenz seien auch einsatzbereit, erklärt der KSC-Trainer.Christoph Kobald, der gegen Meppen ein Jokertor geschossen hatte würde gerne auch gegen München spielen und treffen.  „Das wird ein harter Brocken“,  erklärt er auf der Pressekonferenz.