Burak Camoglu hofft auf seinen Startelfeinsatz gegen Münster

Haben keinen Druck

KSC schielt auf Platz eins der Dritten Liga

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Das vorletzte Heimspiel am Samstag (14 Uhr) will Drittligist Karlsruher SC gegen Preußen Münster mit drei Punkten für sich entscheiden. Mit einem Sieg des KSC gegen den Tabellensechsten und der gleichzeitigen Niederlage des VfL Osnabrück gegen Wehen Wiesbaden könnte der KSC die Tabellenspitze erobern.

Camoglu in der Startelf?

Die Karlsruher haben es somit selbst in der Hand, den Sprung nach oben zu schaffen. Auch KSC-Profi Burak Camoglu hofft auf seinen KSC-Startelfeinsatz gegen die Preußen.

8800 Tickets hat der KSC aktuell verkauft – mit 250 Gästefans rechnen die Badener. Nur auf der Tribüne wird Neuzugang Sercan Sararer die Partie gegen starke Gäste sehen. „Geduld“ werde man mit ihm dank seines Trainingsrückstandes haben müssen. Alexander Groiß fehlt wohl noch, hinter ihm steht ein Fragezeichen. Sicher nicht dabei ist Justin Möbius.

Spielstarke Gäste

„Preußen Münster ist eine spielstarke Mannschaft, die von hinten raus spielen möchte. Sie haben hinten wie vorne Qualität“, warnt Camoglu.

Die Qualität bei den Gästen sei hoch, so werde man alles auf den Rasen bringen müssen, um die Partie gegen sich zu entscheiden. „Ein Big Point“ werde ein Erfolg in dem Spiel gegen einen Konkurrenten um die Aufstiegsplätze sein.

Kein Druck beim KSC

Druck habe man nicht. erklärt KSC-Coach Alois Schwartz. Man gehe das Spiel gegen spielstarke Münsteraner mit Freude an. Man müsse seine Qualitäten auf den Platz bringen.

Die Konkurrenz durch Sararer pushe ihn nach vorne. Der Konkurrenzkampf sei gut, erklärt Camoglu. „Ich freue mich, dass er da ist.“