KSC-Spieler Philipp Hofmann mit seinen Mannschaftskollegen beim Training. | Foto: Anderer

Nach Spiel in Bochum

KSC-Torschütze Hofmann: Das Unentschieden hat sich „wie ein Sieg angefühlt“

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3:3 Unentschieden stand am Ende der verrückten Zweitliga-Partie gegen den VfL Bochum am Sonntag auf der Anzeigetafel. In der Nachspielzeit hatte der Karlsruher SC durch ein Tor von Anton Fink noch einen Punkt geangelt. Auch am Tag nach dem Spiel wird die Partie noch heiß diskutiert. 

Am Ende habe sich das 3:3-Unentschieden des Karlsruher SC gegen den VfL Bochum sogar „wie ein Sieg angefühlt“, war der KSC-Torschütze zum 1:0 Philipp Hofmann am Tag nach dem Spiel erleichtert, dass die Karlsruher Zweitligisten noch einen Punkt geholt hatten.

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Ein verrücktes Spiel mit Platzverweis, Rückstand, Videobeweis und einigen sehr unglücklichen Entscheidungen der Referees war es am Sonntagmittag in Bochum gewesen. „Das habe ich selten erlebt, viele Entscheidungen gegen uns. Aber wir haben gut darauf reagiert. Ich bin einfach nur stolz auf die Truppe“, freute sich Toptorschütze Hofmann.

„Echt gutes Spiel gemacht“

Anton Fink hatte mit seinem Lastminute-Treffer dem KSC als Joker den Punkt gebracht, Hofmann die Vorlage geliefert. „Wenn wir verloren hätten glaube ich, wäre es ein ziemlicher Rückschlag gewesen, weil wir echt ein gutes Spiel gemacht haben“, erklärte Hofmann. Am Samstag will der KSC gegen Hannover 96 erneut ein gutes Spiel machen und dann drei Punkte holen.