KSC-Coach Alois Schwartz blickt zurück und voraus

PK vor Spiel in Nürnberg

KSC-Trainer will gegen seinen Ex-Klub punkten

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Die Reise in die Vergangenheit geht für KSC-Cheftrainer Alois Schwartz am Samstagmittag (13 Uhr) weiter. Denn nach der Partie gegen den SV Sandhausen, seine erste Profistation als Trainer, steht für den Karlsruher SC das Auswärtsspiel beim 1. FC Nürnberg, Schwartz‘ Ex-Klub an.

Es wird also eine weitere besondere Partie für den KSC-Trainer. Denn die Nürnberger hatten Schwartz am 7. März 2017 nach drei verlorenen Spielen entlassen.

Rückblick auf Spiel gegen Sandhausen

In die Vergangenheit wollte Schwartz bei der Pressekonferenz aber zunächst nur rund eine Woche zurück auf den Heimsieg des KSC gegen den Sandhausen blicken.

„Nach drei nicht so erfolgreichen Spielen, hat die Mannschaft etwas gebraucht und sich reingekämpft“, analysiert Schwartz. Das habe den Karlsruhern Brust gegeben.

“Die Erinnerung an Nürnberg sind im Vergleich zu meiner Zeit in Sandhausen weniger“, erklärt Schwartz angesprochen auf seine Tätigkeit in Franken. „Ich freue mich drauf, mit diesem Wind im Rücken drei Punkte mitzunehmen“. Mehr sagte Schwartz zu seiner Zeit in Nürnberg nicht.

Wer fällt aus, wer ist fit?

Während bei den Karlsruhern lediglich Sven Müller und Damian Roßbach ausfallen, fallen bei den Nürnbergern Ex-KSCler Fabian Schleusener und Enrico Valentini aus.

Der KSC werde sich auf den Gegner vorbereiten. Nürnberg habe einen hohen Anspruch. „Wir haben gesehen, dass wir mithalten können. Wir müssen den Schlüssel finden und couragiert auftreten“, fordert Schwartz.

Auch Manuel Stiefler kehrt zurück an alte Wirkungsstätte

Auch für Manuel Stiefler ist es eine Rückkehr an alte Wirkungsstätte. „Es wird ein schweres Spiel, aber ich denke dass wir heute und morgen herausarbeiten werden, wie wir spielen wollen und uns einen Plan überlegen“, erklärt Stiefler, dass der KSC drei Punkte wolle.

Der KSC rechnet mit 2500 KSC-Fans, die mit nach Nürnberg fahren.