Bevor die Bagger rollen, sollen die Tore fallen | Foto: KSC/GES

Bagger und drei Punkte?

KSC will zum Wildparkabschied wieder Mal einen Sieg feiern

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Die Bagger rollen, die Tore fallen? Zum Abschiedsspiel des Karlsruher SC aus dem „alten“ Wildpark vor wohl ausverkauftem Haus will Drittligist KSC auch einen dem Anlass würdigen Auftritt auf den Rasen bringen. Gegen die Würzburger Kickers wollen die Karlsruher am Samstag (14 Uhr) nach zuletzt drei sieglosen Partien in Folge die drei Punkte im Wildpark behalten.

Nur zwei Punkte hinter dem KSC stehen die Gäste aus Würzburg und warten seit vier Spielen auf einen Erfolg.

Ausverkauft?

Aktuell sind 19500 Tickets verkauft, darunter auch 300 an Fans aus Würzburg. Der KSC hofft auf ein ausverkauftes Haus.

Nach dem Willen von Trainer Alois Schwartz können sie einen ähnlich engagierten Auftritt wie beim torlosen Unentschieden gegen die SpVgg Unterhaching erwarten. «Die Art und Weise war gut, wir hatten aber kein Matchglück. Das müssen wir uns wieder erarbeiten», sagte der 51-Jährige am Donnerstag.

Ausfallen werden Sven Müller, Martin Röser (Achilles), Marin Sverko (krank) und Malik Batmaz (Außenbandriss). Tim Kircher könnte dem wieder spielbereiten Damian Roßbach weichen.

Fink: Gegen Kickers dagegenhalten

Drittliga-Rekordtorschütze Anton Fink ist gespannt auf das „letzte Spiel“ im alten Wildpark: „Wir freuen uns auf diese Partie. Man hat nicht immer einen solchen Zuschauerzuspruch. Ich hoffe, dass wir die 20.000 knacken. Wir müssen da anknüpfen, wo wir gegen Haching aufgehört haben. Die Kickers haben ihre Stärken.“

Gegen diese Stärken der Kickers wolle der KSC etwas unternehmen, erklärt Fink. Die Gäste haben gut gepunktet bisher. Der KSC wisse, dass man die offensivstarken Würzburger nicht ins Laufen kommen lassen dürfe.

Fanaktion am Sonntag

Nach dem Spiel gegen die Kickers, können sich die Fans am Sonntag Sitzschalen der Blöcke A2 und A3 sichern. Wie das geht, haben die BNN hier erklärt.