Auch das zweite Testspiel hat der Karlsruher SC für sich entschieden. | Foto: KSC/GES

Am Samstag gegen Braunschweig

Primus KSC will gegen Schlusslicht erneut siegen

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Erster gegen Letzter heißt es am Samstagmittag (14 Uhr) im Wildparkstadion. Im letzten Spiel vor der Winterpause will der Karlsruher SC erneut einen Dreier einfahren. Der siebte Sieg in Folge soll für den KSC gegen Schlusslicht Eintracht Braunschweig her.

Das möchte auch KSC-Innenverteidiger Christoph Kobald. Weihnachtsgeschenke werde man dem Ligaschlusslicht aber nicht mitgeben. Die Punkte sollen im Wildpark bleiben und mit den Fans gefeiert werden. 10.836 Karten hat der KSC bereits für das Spiel verkauft.

Groiß hat weiter Probleme

Der KSC wird ohne Alexander Groiß und Justin Möbius antreten müssen. Sercan Sararer habe weiterhin einen Trainingsrückstand, mache aber gute Eindrücke, lobte KSC-Coach Alois Schwartz.

Wir wollen das Spiel schön abschließen und schön in die Weihnachtspause gehen.

KSC-Verteidiger Christoph Kobald

Alexander Groiß wird noch einmal im MRT untersucht, da er zwar am Mittwoch einen „erfreulichen Eindruck“ gemacht, aber dann wieder Probleme bekommen habe, so der KSC-Coach. Der KSC hoffe, dass er keine Schambeinentzündung bekomme.

Schöne Abschluss soll her

Christoph Kobald freut sich auf einen „schönen Abschluss“. „Wir wollen das Spiel schön abschließen und schön in die Weihnachtspause gehen.“ Sein Konkurrent Daniel Gordon hat vier gelbe Karten, bei einer fünften, könnte Kobald zum Einsatz kommen. „Die machen ihre Sache gut, für mich heißt es Geduld haben und auf die Chance warten.“

„Enge Liga“

„Diese Liga und diese Mannschaften sind so eng“, warnt Schwartz. Man müsse alles abrufen und sich fokussieren, um die Punkte in Karlsruhe zu behalten. Auch wenn Braunschweig Ligaletzter ist, werde man den Gegner nicht unterschätzen.

„Als erstes will ich das Spiel gegen Braunschweig gewinnen“, sagt Schwartz und hofft, dass Groiß und Möbius nach der Pause wieder dabei sind.