In der Günther-Klotz-Anlage gibt es insgesamt 16 freie Flächen.
In der Günther-Klotz-Anlage gibt es insgesamt 16 freie Flächen. | Foto: Rake Hora

Tipps der BNN

Streetart-Tour durch Karlsruhe: Die schönsten Graffiti und Wandmalereien

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Obwohl in Karlsruhe bisher keine freien Streetart-Touren wie in Hamburg oder Berlin angeboten werden, gibt es hier viele ausgefallene Werke. Fotograf Rake Hora hat die interessantesten und schönsten Beispiele vor seine Linse bekommen – von Unterführungen über Haltestellen und Säulen bis hin zu Hauswänden.

Die Fotos zeigen: Obwohl die wirklich großflächigen Motive an Hauswänden fehlen, verfügt Karlsruhe mittlerweile über viele attraktive Kreationen.

Auch interessant: Weihnachtsgrüße von Banksy: Neues Graffiti in Wales

  • An der Alb bei Mühlburg eine ältere Arbeit von DOME
  • Gewerbliche Spraykunst in der Amalienstraße
  • Das Combo in Hagsfeld ist ein beliebter Treffpunkt für die Streetart-Künstler.
  • Mothmotion
  • Mothmotion
  • Mothmotion
  • Mothmotion
  • Tagmix unter der B36 in Neureut
  • Wie ein Gemälde wirkt dieses Motiv in der Welschneureuter Straße.
  • Kinder-Silhouetten laufen auf einer Mauer die Welschneureuter Straße entlang.
  • Kinder-Silhouetten laufen auf einer Mauer die Welschneureuter Straße entlang.
  • Blaue Boxhandschuhe, der Rest in schwarz-weiß. Ein Boxer kniet an einer Wand in der Erzbergstraße. Das Kunstwerk aus Papier erinnert an die Schablonengraffiti von Banksy.
  • Als käme sie direkt aus den 50er-Jahren, sieht diese Dame aus Papier aus. Sie klebt in der Erzbergerstraße.
  • Als käme sie direkt aus den 50er-Jahren, sieht diese Dame aus Papier aus. Sie klebt in der Erzbergerstraße.
  • Papierkunst an der Theodor-Heuss-Allee.
  • Ob das wohl eine Rolle Klebeband ist, die die Frauen in den Händen halten? Das Motiv aus Papier klebt am Wasserturm.
  • Sehr realistisch ist der Tiger, der den Betrachter von einer Mauer im Rheinhafen anfaucht.
  • Vor allem bei Kindern sind die Minions beliebt. Doch auch Graffiti-Künstler haben anscheinend Freude an kleinen, gelben Kerlchen, wie man hier im Rheinhafen sieht.
  • Der Greif ist das Wappentier von Baden. Im Rheinhafen hält er das Wappen in seinen Klauen.
  • Schäumt vor Wut: Donald Duck ziert eine Mauer im Rheinhafen.
  • Es könnte ein Osterei, ein Krankheitserreger oder ein Alien sein – auf jeden Fall rennt das eiförmige etwas im Rheinhafen vor einem spitzen etwas davon.
  • Donald Duck im Matrosenjäckchen ist Kult, hier passend am Rheinhafen.
  • Schriftzüge in bunten Farben an der Rheinstrandhalle.
  • Graffito über Graffito: An der Rheinstrandhalle übersprühen sich die Sprayer mit der Zeit gegenseitig.
  • "Suche nach der Wahrheit – stehe auf und lehne dich auf" so in etwa könnte man die Botschaft auf dem Graffiti von DOME an der Rheinstrandhalle übersetzen.
  • Verschiedene Schriftzüge, ein blauer Kopf – an der Rheinstrandhalle folgen neue auf ältere Graffiti.
  • Graffiti überlagern sich an der Rheinstrandhalle.
  • Dieser Schriftzug am Jugendhaus West ist etwas aufwändiger ausgeführt als die sogenannten Tags, die geschriebenen Namen der Sprayer.
  • Ein nachdenkliches Gesicht in Grautönen hängt in der Rheinstrandhalle neben dem Regenbogen-speienden Snapchat-Geist und einem bunten Flipper-Automaten.
  • Für den großen blauen Teufel mit den kurzen Beinen an der Rheinstrandhalle gibt es nicht viel zu lachen.
  • Für den großen blauen Teufel mit den kurzen Beinen an der Rheinstrandhalle gibt es nicht viel zu lachen.
  • Kleine blaue Teufelchen treiben an der Fassade der Rheinstrandhalle ihr Unwesen.
  • Sixpack statt Heiligenschein: Der Engel an der Rheinstrandhalle wirkt nicht gerade friedlich.
  • Gleich mehrere Engel gibt es an der Rheinstrandhalle: Einmal ziemlich wuchtig und einmal muskulös mit langen Armen und klauenartigen Fingern.
  • Ein ziemlich großer Engel mit einem etwas gruseligen, breiten Grinsen ist an der Rheinstrandhalle zu finden.
  • Die Gestalten an der Rheinstrandhalle wirken nicht gerade friedlich. Weder die Engel in gelb, noch die Teufel in blau tragen ein freundliches Gesicht zur Schau.
  • Innen hui, außen langweilig: Dieses Haus in der Rheinstraße hat sich die perfekte Tarnung zugelegt. Die Bilderbuchlandschaft ist nur einen Reißverschluss weit entfernt.
  • Vielfalt und Fröhlichkeit könnte ein Thema des Motivs an der Schillerschule sein. Die bunten Silhouetten von Kindern laufen die Treppe abwärts, gleichzeitig steigt ein sonnengelber Luftballon nach oben.
  • Kühle Blau- und Grautöne sowie weiß – auch die Formen dieses Motivs am Schlachthof sind sehr klar und strukturiert.
  • Bambi übertüncht beim Alten Schlachthof die sogenannten Tags, die geschriebenen Namen von anderen Graffiti-Sprayern.
  • Hyperrealistisch wirkt dieses Blaukehlchen, das eine Wand beim Substage ziert.
  • Wo ist Walter? In diesem Fall irgendwo auf dem Areal Alter Schlachthof.
  • Ein Käfer hat es sich auf einem Blatt an einer Fassade beim Substage gemütlich gemacht. Sogar die feinen Haare an den Beinen des Insekts sind auf dem Motiv zu sehen.
  • Ob gesprüht oder geklebt, Straßenkunst hat viele Gesichter – wie hier in der Unterführung in der Steinhäuserstraße.
  • Ist das Kunst oder kann das weg? An sogenannten Tags, den geschriebenen Namen der Graffiti-Sprayer, scheiden sich die Geister. Auch am Wasserturm sind sie zu finden.
  • Bei einem Comicladen in der Zähringerstraße ist dieses Motiv zu finden. Die Welt, die sich an der Wand auftut, hat nichts mehr mit der Straße gemein und erinnert ein wenig an Filme von Tim Burton.
  • Bei einem Comicladen und einem Frisurenstudio in der Zähringerstraße ist dieses Motiv an der Wand zu finden. Während die eine Figur vor der Fantasy-Landschaft konzentriert auf der Flöte spielt, hören die anderen ihr zu.
  • Bei einem Comicladen in der Zähringerstraße ist dieses Motiv an der Wand zu finden. Während die eine Figur vor der Fantasy-Landschaft konzentriert auf der Flöte spielt, hören die anderen ihr zu.
  • Markantes Gesicht in der Mühlburger Unterführung Carl-Metz-Straße

Die von der Redaktion erstellte Tour kann eigenständig komplett mit dem Rad oder in Etappen zu Fuß unternommen werden. Wie bei allen Graffiti gilt: Schnell sein lohnt sich, bevor die Motive von anderen Künstlern überzeichnet werden und dann andere Werke zu sehen sein werden.

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