Polizeiabsperrung
Das schreckliche Verbrechen mit sechs Toten in Rot am See im Landkreis Schwäbisch Hall erstreckt sich bis in die Region: Nach Informationen der Badischen Zeitung (BZ) stammten drei Opfer aus Lahr. | Foto: Tom Weller/dpa/Archivbild

Medienbericht

Drei der Toten in Rot am See stammten aus Lahr – Opfer arbeitete im Acherner Krankenhaus

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Das schreckliche Verbrechen mit sechs Toten in Rot am See im Landkreis Schwäbisch Hall erstreckt sich bis in die Region: Nach Informationen der Badischen Zeitung (BZ) stammten drei Opfer aus Lahr. Auch der Tatverdächtige soll eine Zeit lang in der Ortenau gewohnt haben.

Bei den am Freitag Getöteten soll es sich um den 65 Jahre alten Vater und die 56-jährige Mutter des mutmaßlichen Schützen, dessen 36 Jahre alte Halbschwester und ihren Bruder sowie einen 69-jährigen Mann und eine 62 Jahre alte Frau handeln.

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Die Opfer aus Lahr sind laut BZ die Halbschwester, ihr Bruder und deren Mutter. Die 56-Jährige arbeitete nach Informationen der BNN in Achern im Krankenhaus. Auch die beiden angeschossenen Personen, ein 68-Jähriger und eine 64 Jahre alte Frau, sollen aus Lahr kommen.

Tatverdächtiger soll in der Ortenau gelebt haben

Die Mutter des Tatverdächtigen lebte laut BZ getrennt von ihrem Ehemann, der in Rot eine Wirtschaft betrieb. Mit dem 65-Jährigen hatte sie ein gemeinsames Kind, den 26-jährigen Tatverdächtigen. Er soll anderen Medienberichten zufolge einige Jahre bei seiner Mutter in der Ortenau gelebt haben, bevor er wieder zu seinem Vater nach Rot zurückkehrte.

Die genauen Hintergründe der Tat sind derzeit noch unklar.

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