Uwe Hück
Neue Impulse für die SPD? Ex-Porsche-Mann Uwe Hück. | Foto: Marijan Murat/dpa

Kaffeebar und Kickertisch

SPD-Kandidat Uwe Hück eröffnet „Revolutions-Wahlbüro“ in Pforzheim

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Kaffeebar, Kickertisch und Kommunalpolitik: Der Pforzheimer SPD-Spitzenkandidat Uwe Hück, eröffnet am heutigen Mittwoch sein Wahlbüro und betont seinen Willen zu echter Veränderung. Dem Namen seiner Wahlkampfzentrale hat er daher gleich mal das Wort „Revolution“ vorangestellt.

Ex-Porsche-Gesamtbetriebsratschef Uwe Hück eröffnet als SPD-Spitzenkandidat für Pforzheim zur Kommunalwahl ein „Revolutions-Wahlbüro“. Der Titel des Wahlbüros, das am Mittwoch um 11 Uhr in der Zerrennerstraße 7 in Pforzheim eröffnet wird, soll Programm sein: „Wir wollen eine Veränderung. Alles muss auf den Prüfstand“, sagte Hück vor der Eröffnung. Sein Wahlbüro mit Kaffee-Bar und Tisch-Kicker soll Anlaufstelle für Jung und Alt sein. Er wolle von den Bürgern erfahren, was anders werden müsse.

Kampf gegen Jugendarbeitslosigkeit

Der einst mächtige frühere Betriebsratsboss tritt für die Pforzheimer SPD für die Kommunalwahl am 26. Mai an. Er will die Stadt und die SPD wieder stark machen und unter anderem gegen Jugendarbeitslosigkeit kämpfen. Der 56-Jährige versteht sich als „Feuerwehrmann“: „Ich gehe dahin, wo es brennt.“ In seine Mannschaft hat der Polit-Neuling auch Deutsch-Russen eingebunden. Als Angriff auf die in Pforzheim starke AfD will er das nicht verstanden wissen: „Ich kämpfe für die Bürger, nicht gegen Parteien.“

dpa/ lsw