Da ist Musik drin: Die Band „Alarm“ aus Stuttgart will zusammen mit den Rastattern beim Oktoberfest feiern. Die Vorbereitungen für die Saison laufen bei der Gruppe bereits im Winter an. | Foto: pr

„Alarm“ kommt nach Rastatt

Die Band ist schon heiß auf die Party

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Rastatt wird weiß-blau: Das Oktoberfest am 26. und 27. Oktober garantiert eine zünftige Gaudi auf dem Festplatz und echt bayerische Stimmung gibt’s an dem Wochenende mit der Gruppe „Alarm“ aus Stuttgart. Die Band, das sind die Sänger Julia und Patrick, Trompeter Patrik, Gitarrist Andi, Schlagzeuger Alex, Bassist Stefan und Didi am Keyboard. Unsere Mitarbeiterin Meike Paul sprach mit Patrick Schmitt über eine lange Vorbereitungszeit, singende Fans und Krüge voller Bier.

Sie feiern in Rastatt Oktoberfest und dann heißt es „Alarm“. Sie werden richtig Gas geben?

Schmitt: Auf jeden Fall. Wir kennen das Rastatter Oktoberfest noch aus dem letzten Jahr und es hat uns damals schon Riesenspaß gemacht.

Was darf für Sie bei einem gelungenen Oktoberfest nicht fehlen?

Schmitt: Natürlich jede Menge Maßkrüge. Aber die gibt es, da sind wir sicher.

Vom Schwabenländle nach Baden. Gibt es da kulturelle Schwierigkeiten?

Schmitt: Ich selbst bin ja Pfälzer. Aber wir, also meine Kollegen ausm Ländle, so wie auch ich, wir fühlen uns auch im Badischen sehr wohl. Wenn alles feiert und zusammen singt ist es egal, wo du herkommst. (lacht)

Alles tanzt, alles feiert. Würden Sie sich manchmal gerne selbst unter ihr Publikum mischen?

Schmitt: Machen wir tatsächlich auch. In den Pausen sind wir sehr oft im Publikum. Quatschen und trinken mit den Gästen. Während dem Auftritt geht es natürlich nicht, da würden wir am liebsten mal das Instrument gegen eine Maß tauschen. Nach dem Auftritt gehen wir auch noch gerne ins Publikum, oder auch wie letztes Jahr, noch in eine nahe gelegene Disco. Das Freiraum. Da wird es uns diesmal wohl wieder hinverschlagen.

Wie bereiten Sie sich auf so ein Party-Wochenende vor?

Schmitt: Die wirkliche Vorbereitung auf die sehr vielen Oktoberfeste beginnt schon im Winter. Da werden Probewochenenden geplant. Das Programm steht dann meist schon, nur vereinzelt werden noch brandaktuelle Songs einstudiert. Ansonsten steht eigentlich alles und wir sind heiß auf ’ne geile Party. Da bedarf es dann kurz vorher keiner weiteren Planung.

Und wie feiert die Band, wenn sie mal nicht arbeitet?

Schmitt: Wenn wir mal ein freies Wochenende haben sind wir glaub’ auch alle mal gerne zu Hause vorm Fernseher und bestellen Pizza. (lacht)

Gibt es noch Ziele? Vielleicht sogar andere Musik-Genres, die sie gerne mal ausprobieren würden?

Schmitt: Ich glaube, jeder von uns verwirklicht sich auch außerhalb der Festzelte. Ziele haben wir natürlich viele. Aber Schritt für Schritt. Wir sind gerade sehr zufrieden und uns macht es sehr viel Spaß. Vor allem wenn das Publikum Spaß hat.

Welche Hits dürfen bei Ihrem Set in Rastatt nicht fehlen?

Schmitt: Wir haben zwar ein neues Programm, aber das Publikum muss wie im vergangenen Jahr wieder mitsingen. Mehr wird noch nicht verraten.

Und was erwarten Sie von den Besuchern?

Schmitt: Es soll einfach so geil werden wie 2017. Ernsthaft: Das war eine Hammer-Party. Wir freuen uns schon drauf.