Die 56-jährige Suzuki-Fahrerin, die am Montag durch einen Unfall eine vorübergehende Sperrung des Rastatter Tunnels verursacht hat, ist gestorben. (Symbolfoto) | Foto: Hora

Vorfall auf der L77a

Frau stirbt nach Unfall im Rastatter Tunnel

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Die 56-jährige Suzuki-Fahrerin, die am Montag durch einen Unfall eine vorübergehende Sperrung des Rastatter Tunnels verursacht hat (bnn.de berichtete), ist gestorben. Das teilte das Polizeipräsidium Offenburg am Dienstag mit. Die Frau sei noch am Montagnachmittag im Rastatter Klinikum gestorben.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei waren medizinische Gründe sowohl die Ursache für den Tod als auch den Unfall.

Unfall im Tunnel der Nordwesttangente

Die 56-Jährige war am Montag in Richtung Rastatt unterwegs gewesen und gegen 14 Uhr im Tunnel der Nordwesttangente nach links von der Fahrbahn abgekommen, gegen die Bordsteinkante geprallt und auf der Fahrbahn zum Stehen gekommen.

Nach einer medizinischen Erstversorgung an der Unfallstelle wurde sie ins Rastatter Klinikum gebracht.