Zum Tathergang gibt die Polizei aus ermittlungstechnischen Gründen noch keine Informationen. | Foto: Hora

Noch viele Fragen offen

Getötetes Pferd in Rastatt: Ermittlungen dauern an

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Im Fall eines getöteten Pferdes in Rastatt sind auch am Freitag noch viele Fragen offen geblieben. «Momentan gibt es keine Hinweise darauf, dass es sich um eine beginnende Serienstraftat handelt», teilte der zuständige Polizeibeamte mit.

Trotzdem fahre man im Zuge der Fahndung rund um den Tatort vermehrt Streife – auch um weitere Vorfälle dieser Art zu verhindern.

Obduktion bei Pferden dauert meistens Wochen

Die Ermittlungen zur Todesursache zögen sich noch eine Weile hin, hieß es weiter. «Die Obduktion dauert bei Pferden erfahrungsgemäß Wochen.» Zum genauen Tathergang wollte man sich aus ermittlungstechnischen Gründen vorerst nicht äußern. Hinweise auf den Täter hätten sich bei Befragungen in der näheren Umgebung nicht ergeben.

Ein Unbekannter hatte das Tier am Donnerstag in den frühen Morgenstunden getötet. Der 15 Jahre alte Wallach stand zusammen mit anderen Pferden die Nacht über auf einer Koppel.

(lsw/bnn)