Bei einem Feuer in Rastatt sind rund einhundert Tiere ums Leben gekommen - darunter etwa 80 Hühner. (Symbolbild) | Foto: Ulrich Coenen

Ställe brennen ab

Hundert Tiere sterben in Feuer in Rastatt

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Eine weithin sichtbare Rauchsäule hat am Donnerstagabend in Rastatt für Aufregung gesorgt. Dort standen mehrere Kleinstierställe in einem Garten in Flammen. Menschen wurden nicht verletzt – für rund einhundert Tiere kam aber jede Hilfe zu spät.

Rund 80 Hühner, ein halbes Dutzend Enten und etwa 10 Hasen fielen dem Feuer im Gewann Rheinauerfeld zum Opfer. Laut Polizei trafen die Einsatzkräfte gegen 19.40 Uhr vor Ort ein. Die Feuerwehr löschte die brennenden Kleintierställe auf dem Gartengrundstück, für die Tiere in den Ställen und die in den Volieren gehaltenen Vögel kam aber jede Hilfe zu spät.

Die Rauchschwaden über Rastatt. | Foto: privat

War es Brandstiftung?

Derzeit kann die Polizei Brandstiftung nicht ausschließen. Die Ermittlungen zur Ursache des Feuers laufen noch. Der entstandene Sachschaden könne noch nicht beziffert werden, heißt es von der Polizei.

(ots/bnn)