Bei den Paritätischen Schulen werden Azubis zu kompetenten Fachkräften für Sozial-, Pflege- und Gesundheitsberufe ausgebildet.
Bei den Paritätischen Schulen werden Azubis zu kompetenten Fachkräften für Sozial-, Pflege- und Gesundheitsberufe ausgebildet. | Foto: Paritätische Schulen/pr

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Lebendiges Lernen an den Paritätischen Schulen für die Fachkräfte von morgen

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Welche Dienstleistungen braucht die Gesellschaft der Gegenwart und der Zukunft? Welche Ausbildungen werden von interessierten künftigen Schülerinnen und Schülern nachgefragt? Welche Möglichkeiten zur Entwicklung von Persönlichkeit, Charakter und Profil soll eine Schule bieten? Im Dialog zwischen Theorie und Praxis haben die Paritätischen Schulen die Erwartungen und Ansprüche der verschiedenen Gruppen zusammengefasst und präsentieren aktuell ein modernes Unterrichts- und Ausbildungskonzept das selbstverständlich kontinuierlich weiterentwickelt und verfeinert wird.

Die Ausbildungsgänge schließen mit einer staatlichen Anerkennung ab, in der Ergotherapie verfügt die Schule über eine WFOT-Zertifizierung, die die Abgänger berechtigt, weltweit als anerkannte Ergotherapeuten zu arbeiten. Fast alle Ausbildungen sind BAföG-förderfähig, nur die Alltagsbetreuung nicht.

Die Paritätischen Schulen haben sich auf die Aus-, Fort und Weiterbildung in Gesundheits-, Sozial- und Pflegeberufen spezialisiert. Das personenzentrierte humanistische Konzept verpflichtet die Schulen, durch teilnehmerorientierte Didaktik und Methodik voneinander und miteinander zu lernen. Ziel ist, nach einem lebendigen Lernprozess persönlich gereifte, fachlich qualifizierte und berufspraktisch kompetente Fachkräfte für Sozial-, Pflege- und Gesundheitsberufe zu entlassen. Sie sollen in der Lage sein, in ihrer Persönlichkeit glaubhaft sowie wertschätzend zu handeln und Menschen einfühlsam als auch zielgerecht zu unterstützen. Durch die AZAV-Zertifizierung ist man des Weiteren in der Lage Bildungsgutscheine der Arbeitsagentur entgegen zu nehmen. Die Paritätischen Schulen sind an den Standorten Hausach und Offenburg vertreten.

An den Paritätischen Schulen sorgt das personenzentrierte humanistische Konzept dafür, dass die Auszubildenden durch teilnehmerorientierte Didaktik und Methodik voneinander und miteinander lernen.
An den Paritätischen Schulen sorgt das personenzentrierte humanistische Konzept dafür, dass die Auszubildenden durch teilnehmerorientierte Didaktik und Methodik voneinander und miteinander lernen. | Foto: Paritätische Schulen/pr

Folgende Ausbildungsberufe stehen zur Auswahl:

Altenpflegehelfer/in: Das ist der Helferberuf in der Altenpflege. Die Tätigkeit beinhaltet die Pflege und die Rehabilitation alter Menschen und die Hilfe zu deren eigenständiger Lebensführung unter Anleitung einer Fachkraft. Es ist ein sehr kommunikativer Beruf mit einer großen Nähe zu alten Menschen.

Pflegefachfrau/-mann: In Zukunft wird es immer mehr Menschen geben, die Pflege benötigen. Pflege und Betreuung für eine dankbare Klientel wird daher zunehmend wichtiger. Die Pflege ist ein vielschichtiger, interessanter und anspruchsvoller Beruf, in dem der Umgang mit pflegebedürftigen Menschen im Mittelpunkt steht.

Arbeitserzieher/innen: Diese haben zur Aufgabe, Menschen darin zu helfen, Hindernisse zu überwinden und in Arbeit zu kommen. Sie erschließen jungen, beeinträchtigten oder behinderten Menschen einen Lebensbereich, der von zentraler sozialer Bedeutung ist: die Berufstätigkeit. Die soziale Umgebung des Arbeitsplatzes eröffnet vielen erst den Zugang zu einer Vielzahl von sozialen Erlebnissen, die ansonsten nicht oder nur eingeschränkt erlebbar wären. Der Lebensbereich Arbeitsplatz könnte ohne arbeitserzieherische Förderung von vielen nicht „betreten“ werden. Diese Aufgabe wird auf dem Hintergrund des Inklusionsgedankens, der für alle Menschen einen gleichrangigen Zugang am gesellschaftlichen Leben vorsieht, und der demografischen Entwicklung, aus der heraus die Gesellschaft jeden Menschen im arbeitsfähigen Alter brauchen wird, ihren wichtigen Stellenwert behalten.

Ergotherapeut/in ist ein Gesundheitsberuf, der sehr viele medizinische Kenntnisse vermittelt und vielfältige Tätigkeitsbereiche bietet. Ergotherapeuten können durch gezielte Maßnahmen die gesundheitlichen oder behinderungsbedingten Einschränkungen ihrer Patienten lindern und ihnen dadurch ganz konkret helfen ihren Alltag möglichst selbständig zu bewältigen. Unsere Ausbildung kann durch eine Kooperation mit einem Studium kombiniert werden. Durch die WFOT-Zertifizierung unserer Schule ist ein internationaler Einsatz möglich.

Heilerziehungspfleger/innen sind Fachkräfte in der Behindertenhilfe, die professionell für die Begleitung, Bildung, Pflege, Erziehung und Förderung von Menschen mit geistigen, körperlichen und seelischen Behinderungen ausgebildet sind. In die Verantwortung von Heilerziehungspfleger/innen fällt, Menschen mit Behinderung zu assistieren, wo sie es wünschen und benötigen bis hin zur Sorge um das leibliche Wohl und die Förderung der persönlichen Fähigkeiten. Sie leisten ganzheitliche Arbeit, d.h. sie sprechen Menschen mit Behinderungen mit allen Sinnen an und treten so mit ihnen in Kontakt, wie es für sie am besten möglich ist.
Erzieher/innen mit Schwerpunkt Jugend- und Heimerziehung arbeiten in allen Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe und außerschulischen Bildung junger Menschen. Sie begleiten, fördern und unterstützen Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in familienunterstützenden, familienergänzenden und familienersetzenden Einrichtungen.

Ausführlichere Unterlagen zum jeweiligen Angebot lassen sich anfordern und weitere Informationen finden sich unter www.pari-schulen.de.

Weitere Informationen zum Thema Messe „Einstieg Beruf“ gibt es hier.