Ein Ausschnitt aus dem Stop-Motion Film "Der Schuhtanz".
Ein Ausschnitt aus dem Stop-Motion Film "Der Schuhtanz". | Foto: privat

HOMIES

Stop-Motion Filme von Emelie (10)

Anzeige

 Unser erster Video-Beitrag kommt von Emelie aus Karlsruhe. Sie ist zehn Jahre alt und hat während der Corona-Zeit das Drehen von kleine Stop-Motion Filmen für sich entdeckt. Hier erklärt sie euch, wie das funktioniert.

Von Emelie (10) aus Karlsruhe

Hallo ich heiße Emelie und bin 10 Jahre alt.

Wie viele andere Kinder, haben auch mein kleiner Bruder Jakob und ich einen Corona-Regenbogen an unser Fenster gemalt. Darüber habe ich ein Video gedreht, das sich „Stop-Motion“ nennt. Das habe ich in den Coronaferien gelernt. Ich mache die Videos weil es mir Spaß macht sie zu kreieren. Auf die Idee bin ich gekommen, weil ich ein Daumenkino machen wollte.

Stop-Motion funktioniert so: Man macht viele Fotos und setzt sie zu einen Film zusammen. Bei dem Regenbogen-Video habe ich also immer ein Stück gemalt, ein Foto gemacht, gemalt, ein Foto gemacht und immer so weiter.

Homies – die Kinderzeitung der BNN
Homies ist die Kinderzeitung der BNN für alle, die in der Corona-Zeit zu Hause bleiben müssen und viele gute Ideen haben.
Viele Ideen anderer Kinder findet ihr auf der Homies-Übersicht. Wenn ihr selbst etwas schreiben, fotografieren oder filmen möchtet, erklären wir euch hier, wie ihr das an die Homies-Redaktion schicken könnt.

Damit die Bilder nicht hin und her wackeln ist es wichtig, die Kamera zu fixieren. Das macht man am besten mit einen Stativ oder man bastelt sich selber eins, zum Beispiel aus Lego oder aus Karton.

Zum Zusammensetzen der Bilder zu einem richtigen Stop-Motion-Film habe ich die App „Life Lapse“ genutzt. „iMovie“ habe ich für den Ton und für die Musik verwendet.

Viel Spaß! Bleibt Gesund!

Liebe Grüße von Emelie

Homies ist die Kinderzeitung für alle, die in der Corona-Zeit zu Hause bleiben müssen und viele gute Ideen haben.
Homies ist die Kinderzeitung für alle, die in der Corona-Zeit zu Hause bleiben müssen und viele gute Ideen haben. | Foto: Maria Karipidou