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Trendiges Streetfood

„Street Cookery’s“: Susanne Schröder verkauft ihre Currys nun to go auf Wochenmärkten statt bei Messen und Festivals

Mit Linsen oder Süßkartoffeln, mit Huhn und Mango oder klassisch mit viel Gemüse und Kokosmilch: Indische Currys munden vielen Menschen und sind ein Streetfood-Trend. Susanne Schröder verkauft ihre Gerichte nun zum Mitnehmen auf Wochenmärkten und im Supermarkt im Glas.

Das Auge isst mit: Susanne Schröder reichert ihre Currys mit Toppings wie Chillifäden und Erbsen-Humus an. Foto: Rake Hora

Es duftet nach Mango und Kokos, nach Koriander und einem Hauch Zitrone. Die Nase lockt an den Streetfood-Anhänger, der zwischen Bäcker und Gemüsestand auf dem Karlsruher Gutenbergplatz steht.

Auch in Neureut und Waldbronn macht Susanne Schröder seit einem knappen Jahr mit ihren asiatischen Currys Station. Geplant war dies nicht: Bevor Corona kam, stand ihr Food-Trailer bei Messen und Festivals, bei Jubiläen und Firmenevents, bei privaten Feiern und öffentlichen Großereignissen.

Aber Susanne Schröder ist es gewohnt, Neues zu wagen: Nach vielen Jahren als selbstständige Friseurmeisterin suchte sie 2016 eine neue Herausforderung, spezialisierte sich auf handgemachte Feinkost wie Chutneys, ehe sie – inspiriert durch ihre Leidenschaft fürs Kochen und neue Rezepte – 2018 ins Streetfood-Geschäft einstieg. „Street Cookery’s“ heißt ihr Unternehmen seitdem.

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