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Neue Beziehungsformen

„Wir sind nur Freunde“: Kann das gutgehen?

Viele junge Frauen und Männer sind „nur“ eng befreundet. Psychologe Wolfgang Krüger erklärt, welche drei Bedingungen erfüllt sein müssen, damit platonische Liebe funktioniert.

Der Berliner Psychologe Dr. Wolfgang Krüger befasst sich mit Formen der Freundschaft. Foto: Krüger

Treffen sich ein Mann und eine Frau. Sie lernen sich besser kennen und werden Freunde. Mindestens einer von beiden will schließlich mehr. Nach langem Hin und Her gestehen sie sich ihre Gefühle – und die Geschichte endet entweder in Heirat oder Herzschmerz.

So kennen wir das aus Film und Literatur. Aus der Kultserie „Friends“ zum Beispiel oder einem der bekanntesten „Boy meets girl“-Plots: der Liebeskomödie „Harry und Sally“.

Wie nah dran an der Realität ist das noch? Immer mehr Menschen machen Erfahrungen mit platonischer, also rein geistiger und unkörperlicher Freundschaft.

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